Auch der dritte Preis ging an Belgien: ein Kürbis von Berrens Lucs wog 812,6 Kilogramm. Die Konkurrenten kamen aus den Niederlanden, der Schweiz, aus Slowenien, Italien, Österreich und Deutschland. Das Interesse war nicht nur auf dem Gelände der Kürbisausstellung groß, Züchter aus den USA und Asien verfolgten den Wettbewerb am Sonntagnachmittag per Internet. Der Sieg wird sich für Willemijns auch finanziell lohnen: Er bekommt nicht nur eine Prämie von 10 000 Euro, er kann auch die Samen seines Rekordkürbisses verkaufen. Für einzelne Samenkörner von Rekordfrüchten wurden in den Vorjahren mehrere Hundert Euro geboten. Die diesjährige Kürbisausstellung im Blühenden Barock zeigt noch bis zum 6. November Motive aus der Welt des Zirkus.