Metall-Stele in Utah Wildhüter entdecken geheimnisvollen Monolith in der Wüste

Der  Metall-Monolith steht inmitten einer roten Felsenlandschaft. Foto: AP
Der Metall-Monolith steht inmitten einer roten Felsenlandschaft. Foto: AP

In einer entlegenen Gegend des US-Bundesstaates Utah hat die Besatzung eines Hubschraubers einen Metall-Monolithen gefunden. Wer das Objekt aus rostfreiem Stahl in die Wüste gerammt hat, ist noch unklar.

Leben: Markus Brauer (mb)
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Salt Lake City - Das Auftauchen einer mysteriösen Metallsäule im Westen der USA hat für vielfältige Spekulationen gesorgt. Die Säule wurde vergangene Woche im Süden des Bundesstaats Utah zufällig aus der Luft entdeckt. Die Beamten, die eigentlich Dickhorn-Schafe zählen sollten, landeten nahe der mehr als dreieinhalb Meter hohen Säule, um sie genauer zu untersuchen.

Klarheit über die mögliche Herkunft des dreiseitigen Objekts aus rostfreiem Stahl brachte dies aber nicht. Es sei völlig unklar, wie es dort hingekommen und in den Boden gerammt worden ist, hieß es seitens des Department of Public Safety Bureau.

Illegale Aktion mitten in der Wüste

Die Behörde für öffentliche Sicherheit erklärte: „Es ist illegal, Strukturen oder Kunst ohne Genehmigung auf staatlich verwaltetem öffentlichem Land zu installieren, egal von welchem Planeten Sie kommen.“ Den genauen Standort der Säule teilte die Behörde nicht mit, um Schaulustige fernzuhalten.

Die Entdeckung führte im Internet bereits zu vielfältigen Spekulationen über Urheber und Sinn des Objekts – vom Werk Außerirdischer über Fans von Science-Fiction-Filmen bis hin zu einem Reset-Knopf für das Corona-Jahr 2020. 

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Stanley Kubrick lässt grüßen

Der Monolith erinnert an ein Objekt, das in Stanley Kubricks Film „2001: Odyssee im Weltraum“ zu sehen ist. Doch Nick Street von der Straßenpatrouille versichert: „Das Ding ist nicht aus einer anderen Welt.“ Der Standort ist so abgelegen, dass die Behörden ihn nicht näher benannten, um zu verhindern, dass sich Menschen auf der Suche nach der Stele verirren und gerettet werden müssen.




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