„Ninja Warrior Germany 2017“ Das sind die Finalisten aus der Region Stuttgart

Diese Kandidaten stehen im Finale von „Ninja Warrior Germany“. Vier davon kommen aus der Region Stuttgart. Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius 31 Bilder
Diese Kandidaten stehen im Finale von „Ninja Warrior Germany“. Vier davon kommen aus der Region Stuttgart. Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Die Halbfinal-Performance der vier Kandidaten aus der Region Stuttgart konnte sich sehen lassen. Jetzt stehen sie im Finale von „Ninja Warrior Germany“. Wir stellen die Athleten vor.

Stuttgart - 28 Athleten stehen bei der RTL-Sendung „Ninja Warrior Germany 2017“ im Finale. Banjamin Grams, Daniel Gerber, Moriz Hans und Yasin El Azzazy sind unter ihnen. Alle kommen aus der Region Stuttgart, einer ist sogar Topfavorit auf den Titel. Wir stellen die Kandidaten vor.

Der Unmenschliche: Benjamin Grams

„Das ist unmenschlich“, staunt Moderator Frank Buschmann. Moderator Jan Köppen fügte an: „Das war der helle Wahnsinn.“ Benjamin Grams aus Lorch in der Region Stuttgart legte am Sonntagabend beim Halbfinale der RTL-Sendung eine beeindruckende Performance hin. In nur zweieinhalb Minuten erreicht der Athlet die Zielplattform. Er ist der schnellste Kandidat des Abends und Topfavorit auf den Titel „Ninja Warrior 2017“.

Der 24-Jährige war bereits in der ersten Staffel von „Ninja Warrior Germany“ dabei, scheiterte aber an den sogenannten Choasbällen. Grams ist Parcours- und Freerunning-Athlet und immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Sprüngen. So auch in der Sendung „Ninja Warrior Germany“: In der Vorrunde baute er kurzerhand einen Salto vor dem letzten Hindernis ein, im Halbfinale macht er – scheinbar völlig selbstverständlich – Rollen und Drehungen auf dem Weg zur Zielplattform.

Der Super-Athlet: Daniel Gerber

„Diesen trainierten Körper hat er Jan Köppen zu verdanken“, sagte Moderator Frank Buschmann, als Daniel Gerber aus Ostfildern den Parcours betrat. Auch Gerber war bereits in der ersten Staffel von „Ninja Warrior“ dabei. Damals meinte Köppen, Gerber hätte einen Bauchansatz. Das ließ der 20-jährige Athlet nicht auf sich sitzen. Er trainierte hart, kam in der zweiten Staffel wieder und zeigte Köppen, was in ihm steckt. Jetzt steht er im Finale der Action-Sendung. Jan Köppen habe einen Super-Athleten geschaffen, kommentiert Buschmann Gerbers Performance.

Der ehemalige Metallbauer trainiert seit neun Jahren Parcours und Freerunning und hat mit Freunden einen Parcours-Platz gebaut. Während der Vorbereitung für die Show trainierte er wahrlich in jeder Minute: Bei der Arbeit kletterte er auf die Gerüste und bezeichnete das als „Extratraining“.

Der gemütlich Schnelle: Moritz Hans

Als die „Hans-Brüder“ sind Moritz und Phillip Hans bei „Ninja Warrior Germany“ bekannt geworden. Doch im Finale sind die Brüder aus Stuttgart nicht mehr im Doppelpack zu sehen. Philipp Hans ging im Halbfinale beim dritten Hindernis baden, Moritz Hans schaffte es in etwas mehr als dreieinhalb Minuten auf die Zielplattform und sicherte sich damit einen Platz im Finale. Seine Divise im Halbfinale: Lieber auf Nummer sicher gehen und mehr Zeit lassen. „Ich finde, dass das für gemütlich ganz schön schnell ist“, kommentierte Moderator Buschmann die Performance. Doch egal ob langsam oder schnell – am Ende war er erfolgreich und ist am Sonntag im Finale bei RTL zu sehen.

Der 21-jährige Sportkletterer wohnt zusammen mit Bruder Philipp und einem Freund in einer Kletter-Wohngemeinschaft. Moritz Hans jobbt in einer Kletterhalle und startete erfolgreich bei internationalen Boulder-Weltcups. Seine Ziele für die Zukunft: Bei den Olympischen Spielen teilnehmen und mit dem Preisgeld, dass er bei „Ninja Warrior Germany“ im Falle eines Siegs gewinnen kann, eine Weltreise machen.

Der Unfassbare: Yasin El Azzazy

„Unfassbar! Yasin, du bist im Finale.“ Mehr kann Moderator Frank Buschmann nicht sagen, als Kandidat Yasin El Azzazy die Zielplattform erreicht und auf den Buzzer schlägt. Der 27-Jährige aus Murr im Landkreis Ludwigsburg studiert Luft- und Raumfahrttechnik. Seine Eltern waren professionelle Turner, er selbst betreibt seit über 20 Jahren Kunstturnen als Wettkampfsport und weiß, was Körperkontrolle heißt.

Am 1. Oktober um 20:15 Uhr sind die Kandidaten im Finale von „Ninja Warrior Germany“ bei RTL zu sehen. Wie gut sich die Kandidaten im Halbfinale geschlagen haben und was die Zuschauer beim Finale erwartet, sehen Sie in unserer Bildergalerie. Klicken Sie sich durch!




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