Der VfB Stuttgart unterliegt beim FC Augsburg deutlich mit 1:4. So blickt die Presse auf die Partie der Schwaben in der Fuggerstadt.

Digital Unit: Christian Pavlic (cpa)

Augsburg/Stuttgart - Am zehnten Bundesliga-Spieltag musste der VfB Stuttgart eine deutliche Niederlage hinnehmen. Beim FC Augsburg startete das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo zwar furios – geriet am Ende aber verdient mit 1:4 unter die Räder.

Lesen Sie hier die Einzelkritik: So schlugen sich die VfB-Profis in Augsburg

Nach der Partie in der Fuggerstadt setzt sich die Presse dezidiert mit der Begegnung auseinander. Wir tragen die prägnantesten Schlagzeilen zusammen.

„Den Standards sei Dank: Augsburg gelingt ein Befreiungsschlag“, titelt etwa der „kicker“ und fügt an: „50 Bundesliga-Siege als Augsburg-Trainer für Markus Weinzierl – erst der zweite in dieser Saison. Der VfB war ziemlich mittellos.“

„Köpfe und Trends zeigen nach unten“

„Augsburg schießt Stuttgart ab“, konstatiert derweil die „Bild“ und analysiert die Szene in der Anfangsphase: „Die strittigste Spielsituation gibt es direkt in der zweiten Minute: Oxford tritt Al Ghaddioui im Strafraum das linke Standbein weg. Schiri Ittrich lässt weiterlaufen, VAR-Assistent Stieler greift nicht ein – falsch!“

„Die Sorgen beim VfB Stuttgart wachsen“, heißt es bei „T-Online“ – und weiter: „Der FC Augsburg um Comeback-Torschütze Alfred Finnbogason konnte in der Bundesliga endlich mal wieder richtig jubeln. Der VfB hingegen beklagte nicht nur sein riesiges Verletzungspech, sondern rückt immer näher an die gefährliche Tabellenregion.“

Schließlich widmet sich der „SWR“ der Partie und stellt fest: „Köpfe und Trends zeigen nach der Niederlage des VfB Stuttgart beim FC Augsburg ganz klar nach unten. Für Spielmacher Daniel Didavi eine Frage der Einstellung. Es war eine gepfefferte Niederlage für den VfB – ausgerechnet gegen Augsburg, einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Die stehen mit nun neun Punkten auf dem Relegationsplatz. Stuttgart hat einen Zähler mehr. Die Schwaben wähnten sich schon weiter.“

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