RTL-Jahresrückblick Lilly Becker packt bei Jauch Details zur Trennung aus

Lilly Becker schüttete Günther Jauch ihr Herz aus. Foto: Getty Images Europe
Lilly Becker schüttete Günther Jauch ihr Herz aus. Foto: Getty Images Europe

Im RTL-Jahresrückblick sprach Lilly Becker mit Günther Jauch über das Ehe-Aus mit Ex-Mann Boris. Damit äußerte sie sich erstmals öffentlich zu den Gründen für die Trennung.

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Köln - Im obligatorischen Jahresrückblick ließ Moderator Günther Jauch am vergangenen Sonntagabend das Jahr 2018 Revue passieren. Zu den Aufregern des Jahres zählte auch die Trennung zwischen Lilly und Boris Becker, die im Mai bekannt wurde. In der Show „2018! Menschen, Bilder, Emotionen“ äußerte sich die Ex-Frau des ehemaligen Tennis-Stars erstmals öffentlich zum Ehe-Aus.

Nach dreizehn Jahren Beziehung und neun Jahren Ehe gehen die Beckers mittlerweile getrennte Wege. Lilly Becker sagte dazu: „Ich schäme mich dafür, dass Boris und ich es nicht geschafft haben, persönlich und privat zu kämpfen. Ich glaube, wir haben beide Fehler gemacht.“ Es habe am Ende einfach an Ehrlichkeit, Vertrauen und Respekt gefehlt, so die 42-Jährige weiter. Ein Liebes-Comeback hält Lilly für ausgeschlossen: „Es ist zuviel passiert.“

Mehr zur Trennung der Beckers im Video:

Im emotionalen Gespräch mit Günther Jauch erzählte sie, dass Boris und sie nur noch wegen des gemeinsamen Sohnes in Kontakt stünden: „Boris darf Amadeus sehen, wann immer er möchte.“ Eine geregelte Zukunft für Amadeus sei das Wichtigste, auch wenn sie und Boris momentan keine Freunde seien. Denn sie könne nicht mit einem Mann befreundet sein, der sie so maßlos enttäuscht habe. Was es so schlimm mache, sei, dass alles jetzt in der Öffentlichkeit passiere. Aber sie habe einen öffentlichen Mann geheiratet, vielleicht gehöre das dazu.

Zuletzt sorgte der ehemalige Tennis-Star mit seiner finanziellen Situation für Furore. Am Montag könnte sich der Fortgang seines Insolvenzverfahrens in England entscheiden. Bei einem für zweieinhalb Stunden angesetzten Gerichtstermin in London soll es unter anderem um die angebliche diplomatische Immunität gehen, die der 51-Jährige in dem laufenden Insolvenzverfahren geltend gemacht hat.




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