Stuttgarter Prozessrückschau 2015 Kunstfälscher und Kofferleichen

Nein, diese Justitia als Personifikation der Gerechtigkeit, stammt weder  aus der Werkstatt des Künstlers  Alberto Giacometti noch von seinem begabtesten Fälscher Robert D. Der Niederländer erhielt seine Haftstrafe wegen Plagiaten im weitaus größeren Stil. Foto: dpa
Nein, diese Justitia als Personifikation der Gerechtigkeit, stammt weder aus der Werkstatt des Künstlers Alberto Giacometti noch von seinem begabtesten Fälscher Robert D. Der Niederländer erhielt seine Haftstrafe wegen Plagiaten im weitaus größeren Stil. Foto: dpa

Im vergangen Jahr ist an den Gerichten in Stuttgart in einigen aufsehenerregenden Prozessen Recht gesprochen worden. Die StZ erinnert an besondere und kuriose Fälle, die die Richter auf Trab gehalten haben. Ein Fall endete erst nach fünf Jahren.

Lokales: Oliver im Masche (che)
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Stuttgart - Der S-21-Polizeieinsatz am „schwarzen Donnerstag“ war rechtswidrig, eine Mutter ersticht ihre beiden Töchter, und ein Terrorhelfer betont, dass er einen „humanitären Hilfseinsatz“ geleistet habe – 2015 bekamen Richter in Stuttgart grundsätzliche, tragische und unfreiwillig komische Fälle vorgelegt.

In unserer Rückschau blicken wir auf ein Jahr vor Stuttgarter Gerichten zurück.




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