Was die OB-Kandidaten wollen Sebastian Turner

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„Nicht über unsere Verhältnisse zu leben – auf dieses gemeinsame Verständnis unter Bürgern, Verwaltung und Gemeinderat werde ich als OB bauen. Dabei möchte ich nicht an der falschen Stelle sparen. Wer nicht regelmäßig die Schulgebäude pflegt, zahlt bei der Sanierung mehr. Das beste Prinzip für den Haushalt ist, sich immer zu fragen: „Wie würde ich entscheiden, wenn es um mein eigenes Geld ginge?“ Uns wäre viel Ärger bei der LBBW und der EnBW, bei Cross-Border-Geschäften und Solarsubventionen erspart geblieben. Als langjähriger Inhaber eines mittelständischen Unternehmens bin ich gewohnt, für meine Entscheidungen geradezustehen, Bankenrat mit Vorsicht zu genießen und sparsam zu wirtschaften. Als Steuerzahler wundere ich mich jedes Mal, wenn ich auf dem Weg in die zweite Klasse Kandidaten sehe, die sich dank Steuermitteln in der ersten Klasse aufhalten. Ich möchte durch gute Wirtschaftspolitik und Sparsamkeit in der Verwaltung die Mittel aufbringen, die wir für notwendige Investitionen brauchen.“

Hier geht es zum Kandidatencheck mit Sebastian Turner (parteilos, Kandidat von CDU, FDP, Freien Wählern) .

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