WM 2018 Wie die Mücken-Plage in Wolgograd Jesse Lingard zu schaffen macht

Von red/sid 

Die Teams aus England und Tunesien hatten beim WM-Spiel in Wolgograd nicht nur mit dem jeweiligen Gegner zu kämpfen, sondern auch mit aggressiven Mücken. Besonders ein Spieler hatte große Probleme.

Die Fußballer aus England und Tunesien hatten beim WM-Spiel in Wolgograd mit Mücken zu kämpfen. Foto: Getty Images Europe 7 Bilder
Die Fußballer aus England und Tunesien hatten beim WM-Spiel in Wolgograd mit Mücken zu kämpfen. Foto: Getty Images Europe

Wolgograd - Tunesien und England hatten während ihres ersten Auftritts bei der WM in Russland einen zusätzlichen Gegner: Mücken. Während des Duells der beiden Teams in der Gruppe G am Montagabend bevölkerten Schwärme von kleineren Insekten die Arena Wolgograd. Immer wieder mussten die Spieler die Tierchen aus dem Gesicht vertreiben.

Das „Mückenproblem“ in Wolgograd ist im Sommer allerdings keine Besonderheit, da derzeit Brutzeit der Insekten ist. Da das Stadion direkt an der Wolga liegt, ist es besonders davon betroffen. Laut BBC soll es sich aber größtenteils um nichtbeißende Mücken, sogenannte Zuckmücken (Chironomidae), handeln.

Die Stadt hatte vor wenigen Tagen mit dem Versprühen von Chemikalien im Umland versucht, die Zahl der Insekten zu verringern. Diese Aktion hatte allerdings nicht den entsprechenden Erfolg. Insbesondere der englische Nationalspieler Jesse Lingard hatte mit den hartnäckigen Mücken zu kämpfen – wir zeigen seinen Kampf mit den Tierchen in einer Bildergalerie.




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