Bundestagswahlkampf Union sagt Wahlkampfauftakt in Rust ab – neuer Ort

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak  (Archivbild) Foto: dpa/Tobias Schwarz
CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak (Archivbild) Foto: dpa/Tobias Schwarz

Der Wahlkampfauftakt der CDU und CSU wird wohl doch nicht wie geplant im Europapark Rust stattfinden. Das sind die Gründe.

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Berlin - CDU und CSU sagen ihren zentralen Wahlkampfauftakt im Europapark Rust ab. Das berichtet das Nachrichtenportal „The Pioneer“. Die Angaben wurden der Deutschen Presse-Agentur am Dienstagabend bestätigt, demnach soll es ein Treffen an einem anderen Ort geben. Laut „The Pioneer“ schrieben CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak und CSU-Generalsekretär Markus Blume in einer Mail an den Vorstand, dass man Krisenmanagement und Wiederaufbauarbeiten nicht beeinflussen wolle. In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz dauern die Aufräumarbeiten nach der Hochwasserkatastrophe weiter an.

In welcher Form und wo der Wahlkampfauftakt stattfinden soll, war zunächst nicht bekannt. Die Union wollte in Rust in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes starten. Geplant war, dazu alle Bundestagskandidaten von CDU und CSU in dem baden-württembergischen Vergnügungspark zusammenzurufen. Sie sollten nach ursprünglicher Planung bereits am 19. August nach Rust reisen. Am 20. August waren für sie Wahlkampf-Schulungen geplant.

Die Bundestagswahl findet am 26. September statt. Der Abschluss des Bundestagswahlkampfs von CDU und CSU soll am 24. September auf dem Münchner Nockherberg stattfinden.

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