Sieben große Skandale in Baden-Württemberg Von der „Traumschiff-Affäre“ bis zum „Schwarzen Donnerstag“

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In unserer siebenteiligen Plus-Serie „Große Skandale in Baden-Württemberg“ analysieren StZ-Autoren die weniger schönen Ereignisse der Landesgeschichte und welche Auswirkungen sie auf heute haben.

In den großen Skandalen der baden-württembergischen Landesgeschichte haben Politiker keine gute Figur gemacht: Stefan Mappus, Hans Filbinger, Günther Oettinger und Lothar Späth (von links nach rechts). Foto: dpa/Uwe Anspach, dpa/Karl Staedele, Imago/Zuma Press, factum/Konstantin Tschovikov
In den großen Skandalen der baden-württembergischen Landesgeschichte haben Politiker keine gute Figur gemacht: Stefan Mappus, Hans Filbinger, Günther Oettinger und Lothar Späth (von links nach rechts). Foto: dpa/Uwe Anspach, dpa/Karl Staedele, Imago/Zuma Press, factum/Konstantin Tschovikov

Stuttgart - „Traumschiff-Affäre“, „Ohrfeigen-Skandal“, „Schwarzer Donnerstag“: Die baden-württembergische Landesgeschichte wurde in den vergangenen Jahrzehnten von einigen Skandalen erschüttert. Mit unserer siebenteiligen Plus-Serie „Große Skandale in Baden-Württemberg wollen wir unseren Leserinnen und Lesern die großen Skandale ins Gedächtnis rufen, weil sie wichtig für das Verständnis der Gegenwart sind.

Die Serie "Große Skandale in Baden-Württemberg" im Überblick

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Teil 1: Die „Traumschiff-Affäre“ – verhängnisvoll für Späth

Kein Ministerpräsident war der Wirtschaft so nah wie Lothar Späth. Er machte das behäbige Baden-Württemberg in der öffentlichen Wahrnehmung zum Hightech-Land. Dafür war er rastlos unterwegs. Bezahlt haben Unternehmerfreunde – nicht nur, wenn Späth dienstlich unterwegs war.

Den Plus-Text zur „Traumschiff-Affäre lesen Sie hier.

Teil 2: Die „Ohrfeigen-Affäre“ – Ausdruck eines Machtkampfs

Seit 1991 war Erwin Teufel Ministerpräsident. Sein großer Plan: 2006 noch einmal antreten und endlich die absolute Mehrheit für die CDU zurückerobern. Der Traum platzte – wegen einer Ohrfeige im Ratskeller.

Den Plus-Text zur „Ohrfeigen-Affäre“ lesen Sie hier.

Teil 3: Der „Kulturgüterstreit“ – Kulturbanausen am Werk

Die Regierung Oettinger wollte Kunstgegenstände verkaufen, um Bernhard Prinz von Baden aus der Klemme zu helfen. Wertvolle Handschriften, Millionen von Euros und komplizierte Eigentumsfragen bestimmten das Spektakel – mit überraschendem Ausgang.

Den Plus-Text zum „Kulturgüterstreit“ lesen Sie hier.

Teil 4: Die „Filbinger-Affäre“ – eine verhängnisvolle Rede

Von 1966 bis 1978 regierte Hans Filbinger Baden-Württemberg. Im Zweiten Weltkrieg war der damalige Marinerichter an Todesurteilen beteiligt. Doch Nazi sei Filbinger nicht gewesen, behauptete Günther Oettinger in einer Rede – und löste damit einen Skandal aus.

Den Plus-Text zur "Filbinger-Affäre" lesen Sie hier.

Teil 5: Der „Schwarze Donnerstag“ – ein ambivalentes Ereignis

Am 30. September 2010 eskalierte auf der Stuttgart-21-Baustelle im Schlossgarten ein Polizeieinsatz gegen Demonstranten. Wie lief der Schwarze Donnerstag ab und welche Folgen hat er bis heute?

Den Plus-Text zum „Schwarzen Donnerstag“ lesen Sie hier.

Teil 6: Der EnBW-Deal – eine Nacht-und-Nebel-Aktion mit Folgen

Etwa zehn Jahre ist es her, dass Stefan Mappus die Öffentlichkeit mit dem Rückkauf der EnBW-Aktien überraschte. Vielen Beteiligten ist der Coup nicht gut bekommen – vorneweg dem Ex-Regierungschef.

Den Plus-Text zum EnBW-Deal lesen Sie hier.

Teil 7: Der Rauswurf von Räpple und Gedeon – ein Eklat im Landtag

Im Dezember 2018 kam es zu einer Eskalation im Landtag: die beiden Abgeordneten Stefan Räpple (AfD) und Wolfgang Gedeon (fraktionslos) wurden von der Polizei aus dem Saal eskortiert. Wir blicken auf ein Ereignis zurück, das seit Jahrzehnten beispiellos war.

Den Plus-Text zum Rauswurf von Räpple und Gedeon lesen Sie hier.

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