Stimmen zur VfB-Pleite beim SV Sandhausen „Am Ende bleibt dir nur die lange Nase“

Von red 

Der VfB Stuttgart muss sich nach einer enttäuschenden Vorstellung dem SV Sandhausen mit 1:2 geschlagen geben. Wir haben die Aussagen der beiden Trainer nach der Partie zusammengetragen.

Tim Walter und der VfB Stuttgart haben beim SV Sandhausen mit 1:2 verloren. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch 13 Bilder
Tim Walter und der VfB Stuttgart haben beim SV Sandhausen mit 1:2 verloren. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Sandhausen/Stuttgart - Der VfB Stuttgart ist zum wiederholten Mal in dieser Saison bei einem vermeintlich kleinen Gegner gestolpert. Nach den bitteren Pleiten gegen den SV Wehen Wiesbaden, Holstein Kiel und den VfL Osnabrück unterlag das Team von Trainer Tim Walter nun auch beim SV Sandhausen – diesmal mit 1:2.

Lesen Sie hier die Einzelkritik: Philipp Förster und Co. blamieren sich beim SV Sandhausen

Nach der Partie haben sich die Trainer zum Geschehen auf dem Rasen geäußert. Wir tragen die Stimmen zur Partie am Hardtwald zusammen.

VfB-Trainer Tim Walter:

„Glückwunsch an den SV Sandhausen. Unsere Geschichte ist schnell erzählt. Wir waren bei den ersten Situationen nicht wach. Wir waren schläfrig und lagen schnell zurück. Dann machst du drei Abseitstore. Der Anschlusstreffer ist leider zu spät gefallen. Am Ende bleibt dir leider nur die lange Nase und die Niederlage. Wir müssen das abschütteln, dann geht es nächste Woche gegen Nürnberg.“

SVS-Coach Uwe Koschinat:

„Es ist klar: Wenn du gegen den VfB gewinnen willst, müssen einige Faktoren zusammenkommen. In einer Konstellation, in der der VfB in Schwung gekommen ist, haben wir das 2:0 gemacht. Trotzdem Kompliment an den VfB. Die Tore von Mario sind alle aus großartigen Spielzügen resultiert. Auch mit dem VAR haben wir heute auch einfach ein wenig Glück gehabt. Wir konnten uns komplett darauf reduzieren, unseren Strafraum zu verteidigen. Das haben wir teilweise grandios gemacht. Ein großes Lob an meine Mannschaft.“