Fußball-WM ohne Italien Mitleid und Spott für die Squadra Azzurra

Von aks 

Die Italienische Nationalmannschaft kommt in Mailand nicht über ein 0:0 gegen Schwenden heraus und ist damit nicht für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert. Auf Twitter reichen die Reaktionen von Mitgefühl bis hin zur Verspottung.

Der italienische Torhüter Gianluigi Buffon ist nach der verpassten WM-Qualifikation aus der Nationalmannschaft zurück getreten. Foto: AP 8 Bilder
Der italienische Torhüter Gianluigi Buffon ist nach der verpassten WM-Qualifikation aus der Nationalmannschaft zurück getreten. Foto: AP

Stuttgart - Als im Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand in der Nacht zum Dienstag der Schlusspfiff ertönte, brachen die unterschiedlichsten Emotionen los. Die schwedischen Fußballnationalspieler rannten unter den Pfiffen der italienischen Fußballfans im Stadion wild über den Platz und freuten sich über das gelöste Ticket zur Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland.

Die Squadra Azzura allerdings war am Boden zerstört. Spieler, wie etwa der Ex-Dortmunder Ciro Immobile, Barzagli, Chiellini oder die Torwartlegende Gianluigi Buffon konnten die Katastrophe nicht verhindern: Italien ist erstmals seit 60 Jahren nicht für die Endrunde einer Weltmeisterschaft qualifiziert. Nach dem Schlusspfiff blickte man in versteinerte Gesichter vieler italienischer Fußballspieler, einige konnten ihre Tränen kaum zurückhalten. Auch Gigi Buffon verkündete mit feuchten Augen seinen Rücktritt aus der italienischen Fußballnationalmannschaft.

Reaktionen gegen auseinander

Auf der Kurznachrichten Plattform Twitter gehen die Reaktionen der Nutzer nach der verpassten WM-Qualifikation auseinander. Viele User bedauern das Fehlen einer so großen Fußballnation bei der Weltmeisterschaft im nächsten Jahr.

Vor allem dem Torhüter Gianluigi Buffon wird nach seinem Karriereaus Respekt gezollt.

Neben Mitgefühl und Respekt erntet das Ausscheiden der Italiener auch eine Menge Spott auf Twitter.

Bei anderen Twitternutzern kommt die Schadenfreude über die verpasste Qualifikation überhaupt nicht gut an.