FledermäuseGefährliche Verwechslung
Tödlich: Windrad statt Baum

[2] Für Fledermäuse, die im Wald leben, sind hohe Masten offenbar sehr attraktiv, weil sie großen Bäumen ähneln. Die Tiere fliegen gezielt dorthin – und werden oft genug Opfer des schwankenden Luftdrucks, den die sich drehenden Rotoren erzeugen.

 
Nun wird beim Human Brain Project geschlichtet
HirnforschungNun wird beim Human Brain Project geschlichtet

[1] Mit dem Human Brain Project will Europa weltweit in der Hirnforschung vorankommen. Doch viele Wissenschaftler haben Probleme mit dem milliardenschweren Forschungsvorhaben der EU. Auf der Jahrestagung in Heidelberg wurde nun darüber diskutiert, wie es in Zukunft weitergehen soll.

 
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Fette Vögel und das Flugföhn-Fiasko
Das Gadget der WocheFette Vögel und das Flugföhn-Fiasko

[3] Das Leben ist ernst. Eine ernste Sache, so sieht es aus. Doch die StZ-Online-Redaktion hat sich ein Ziel gesetzt: Wir finden Spielzeuge, die verrückt, lustig oder einfach schräg genug sind, um den Ernst des Lebens zu vergessen.

 
Computer – das Innenleben eines Chips
KinderwissenDas Innenleben der Computerchips

Die elektrischen Schalter, von denen in jedem Computerchip ganz viele stecken, werden immer kleiner. Die Chips können dadurch schneller rechnen und ermöglichen zum Beispiel bessere Computerspiele. Bei den winzigen Schaltern geschehen aber seltsame Dinge.

 
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Die Familie im Labor
ForscheralltagDie Familie im Labor

Uta Schlickum untersucht am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung elektronische Bauteile aus Plastik. In der Forschung komme es nicht auf die Menge der Resultate an, sagt die Mutter von zwei Söhnen, sondern auf die Qualität der Arbeit.

 
Es geht auch ohne einen Klimavertrag
KlimaschutzEs geht auch ganz ohne einen Vertrag

Angesichts der dürftigen Ergebnisse des UN-Gipfels in New York fühlen sich die Befürworter eines pragmatischen Ansatzes bestätigt: Sie setzen unter anderem auf die weltweite Vernetzung von gesellschaftlichen Initiativen.

 
Die Ressourcen besser  nutzen
LinguistikDie Ressource Mehrsprachigkeit besser nutzen

Viele mehrsprachige Kinder tun sich in deutschen Schulen schwer, wie eine Dissertation aus Stuttgart zeigt. Die Linguistin Seda Tunç hat mehrsprachige und einsprachige Kinder an Gymnasien und Hauptschulen studiert. Ihre Ergebnisse stellte sie nun während der interkulturellen Woche in Stuttgart vor.

 
Freier Handel – Streit um die Folgen
KinderwissenStreit um die Folgen

Politiker aus Kanada und Europa arbeiten gerade an einem Vertrag zum freien Handel. Nach diesem Vorbild wollen dann auch die USA ein Abkommen mit Europa schließen. Aber es gibt viele Kritiker, die sagen, dass die Verträge noch nicht durchdacht sind.

 
Biologische Moleküle im Weltraum
AstronomieBiologische Moleküle im Weltraum

Kamen die chemischen Bausteine des Lebens aus dem All? Darauf deutet ein neuer Fund deutscher Astronomen hin: Sie haben eine Substanz im Raum zwischen den Sternen entdeckt, aus der letztlich Proteine entstehen könnten.

 
VfB Stuttgart – Was macht ein Sportdirektor?
KinderwissenWas macht ein Sportdirektor?

Der VfB Stuttgart hat seinen Sportdirektor Fredi Bobic entlassen und sucht nun einen Nachfolger. Aber was genau hat der im Fußballverein zu tun? Er übernimmt Aufgaben, die früher der Trainer miterledigt hat.

 
Der Star der Nasa landet auf dem Boden der Tatsachen
Marssonde CuriosityDer Star landet auf dem Boden der Tatsachen

Seit zwei Jahren untersucht der Nasa-Roboter Curiosity den Roten Planeten, inzwischen steht er am Fuß des fünf Kilometer hohen Mount Sharp. Doch viel hat er bisher nicht über den Mars herausgefunden, so dass er im internen Missionsranking der Nasa abfällt.

 
Zum Basteln oder Essen?
KinderwissenEssen oder basteln

Jetzt fallen sie wieder von den Bäumen, die Kastanien. Viele Kinder sammeln die glänzenden Früchte, um Tiere und Figuren daraus zu bauen. Vorsicht: Diese Rosskastanien kann man nicht essen. Nur die Edelkastanien sind genießbar.

 
Vernetzte Maschinen
Big DataVernetzte Maschinen

[1] Software hat in jede Branche Einzug gehalten. Kein Auto, Rasenmäher oder Kühlschrank funktioniert ohne Vernetzung. Auch in der Medizin werden Computer zunehmend genutzt – als eine Art Zweitmeinung. Das wurde bei der Jahrestagung der Informatiker an der Stuttgarter Uni deutlich.

 
Hiesige Naturwerksteine
UmweltGefragte Naturwerksteine

Es sind ökologische Schätze, die immer bekannter werden: Naturwerksteine aus Baden-Württemberg zieren mittlerweile nicht mehr nur Kirchen. Auch für Pflastersteine werden heimische Gesteine genutzt.

 
Auf dem Wasen königlich feiern
KinderwissenAuf dem Wasen königlich feiern

Am Freitag beginnt das Cannstatter Volksfest zum 169. Mal. Es hat also eine lange Tradition und war einmal vom württembergischen König dazu gedacht, die Bauern der Gegend nach Jahren schlechter Ernten aufzuheitern.

 
Im Notfall richtig behandeln
KatastrophenmedizinWie Ärzte im Notfall richtig behandeln

Die Medizinstudenten kommen freiwillig, weil sie in Krisen helfen wollen. An der Uniklinik Ulm üben sie, wie man sich im Notfall richtig verhält – mit wenig Ausrüstung und wenig Zeit. Mancher kommt dabei an seine Grenzen.

 
Eine Wolke aus Schwefeldioxid
Vulkan BárdarbungaEine Wolke aus Schwefeldioxid

[1] Der aktive Vulkan Bárdarbunga auf Island spuckt nicht nur Lava aus, sondern auch Gase wie das giftige Schwefeldioxid. Am Montag haben Stationen im Alpenraum und im Schwarzwald das Gas gemessen. Grund für einen Alarm gab es aber nicht.

 
Klimaschutz ist schwer
KinderwissenKlimaschutz ist schwer

An diesem Dienstag sprechen die Chefs von mehr als 100 Ländern über die Erderwärmung – wieder einmal. Warum fällt es den Politikern so schwer, etwas gegen den Klimawandel zu tun?

 
Der Treibstoff für die Rechner
ComputerspieleDer Treibstoff für die Rechner

Computerspiele brauchen aufwendige Grafiken, schnelle Datenverarbeitung und einen guten Sound. Das hat die Entwicklung immer besserer Computer-Hardware vorangetrieben.

 
Sind Autos die besseren Fahrer?
Neue Technologien im AutoFahren ohne Fahrer

Die Autokonzerne träumen vom vollautomatischen Fahren per Computer und Navigation. Nicht nur Unfälle, auch Staus ließen sich so vermeiden. Doch Experten warnen vor zu viel Euphorie.

 
„Zu viel Assistenz nimmt den Fahrspaß“
Interview zum autonomen Fahren„Zuviel Assistenz nimmt den Spaß“

Ingo Totzke von der Universität Würzburg erforscht das menschliche Verhalten im Straßenverkehr. Von einem Auto, das dem Fahrer alles abnimmt, hält er nichts.

 
 
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