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Stuttgart - Das waren noch Zeiten, als der Marktplatz noch Parkplatz war, die Strambe über den Schlossplatz fuhr und die Queen sich in Stuttgart amüsierte.
Alte Fotos sind nicht nur wertvolle Dokumente der Zeitgeschichte, sondern stehen auch für ganz persönliche Erlebnisse der Fotografen. Kennen Sie noch die "Vereinigten Hüttenwerke", erinnern Sie sich noch an die Zeit, als die Straßenbahn nur oberirdisch ruckelte und würden Sie das Gerberviertel vor seiner Sanierung wiedererkennen?
Wie es früher in Stuttgart ausgesehen hat, zeigen historische Aufnahmen einiger Leserfotografen aus unserer Fotocommunity. Steigen Sie ein in die Zeitmaschine und schwelgen Sie mit uns in Erinnerungen!


23 Mal Stuttgart – wir stellen Ihnen alle 23 Stadtbezirke vor >>



Toll! Mehr davon!
Toll! Mehr davon! (Und gerne auch in höherer Auflösung.)
Viele Juwele
@ Horst: "Macht doch mal ne Photoreihe "Stuttgart vor dem 2. Weltkrieg" da war unsere Stadt ein Juwel!" === Bei allem verständlichen Stolz: Das trifft nicht nur auf Stuttgart zu. Tja - einmal nicht aufgepaßt: Schon liegt das Reich in Trümmern und die Hälfte ist ganz weg...
soso Fortschritt
Lieber Gerhard, echter Fortschritt wäre die Offenlegung aller Kosten und der tatsächlichen Bauzeit. Ich denke, es gibt deutlich bessere Alternativen. Schauen Sie sich mal die Planung von Vieregg Rösler an, die für 600 Mios zu haben ist, ohne Baumfällarbeiten und schneller als 10, 15 Jahre (aber auch ohne Immobilienspekulation). Ich würde den V-R Vorschlag noch weiter denken: Den überdachten Schienenbestand begrünen. Desweiteren würde ich, sofern die Mineralquellen nicht gefährdet würden, die B14 ab Neckartor in Richtung Cannstatt unterirdisch legen und die alte Bundesstraße begrünen. Damit wäre die trennende Schneise zum Stöckach übewunden und die Innenstadt lärmemissionsärmer. Das wäre Parkerweiterung. Eine Betonplatte mit Glubschaugen für die Bäume gefällt werden ist aus meiner Sicht keine Parkerweiterung sondern ein überdimensionaler Sargdeckel.