In eigener Sache Stärkere Kooperation mit den „Stuttgarter Nachrichten“

Von StZ 

Um auch weiterhin qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können, wird die in der Vergangenheit bereits erfolgreich praktizierte Zusammenarbeit von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten (StN) ausgebaut.

Zu den nun beschlossenen weiteren Maßnahmen gehört unter anderem die engere Zusammenarbeit in der Regionalberichterstattung sowie im Bereich der Fotografen beider Zeitungen in der Stadt Stuttgart. Foto: Achim Zweygarth
Zu den nun beschlossenen weiteren Maßnahmen gehört unter anderem die engere Zusammenarbeit in der Regionalberichterstattung sowie im Bereich der Fotografen beider Zeitungen in der Stadt Stuttgart.Foto: Achim Zweygarth

Stuttgart - Um auch weiterhin qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können, wird die in der Vergangenheit bereits erfolgreich praktizierte Zusammenarbeit von Stuttgarter Zeitung (StZ) und Stuttgarter Nachrichten (StN) ausgebaut.

StZ und StN, die beide zur Medienholding Süd (MHS) gehören, kooperieren schon jetzt bei der Sonntagszeitung Sonntag Aktuell oder der Stadtteilberichterstattung in Stuttgart. Zu den nun beschlossenen weiteren Maßnahmen gehört unter anderem die engere Zusammenarbeit in der Regionalberichterstattung sowie im Bereich der Fotografen beider Zeitungen in der Stadt Stuttgart.

Dabei sind Anpassungen im Personalbereich leider nicht zu vermeiden. Insgesamt entfallen zukünftig sechs Arbeitsplätze in den Redaktionen von StZ und StN. Die Mitarbeiter sind bereits informiert worden. Bei der Umsetzung steht die Suche nach sozialverträglichen Lösungen unter Einbindung des Betriebsrates im Vordergrund. So wird versucht werden, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden und einvernehmliche Vereinbarungen zu treffen.

  Artikel teilen
3 KommentareKommentar schreiben

NACHTIGALL IK HÖR DIR TRAPSEN: Dann können wir wohl in absehbarer Zeit mit nur einer Zeitung rechnen , die in Stuttgart erscheint .

Bitte nicht!: Anders als offenbar Frau Rodriguez bin ich von dem Spektrum der derzeit real erscheinenden StZ ziemlich angetan. Immerhin so sehr, dass ich mich kürzlich zum Abschluss eines Online-Abos durchgerungen habe. Und zwar in allererster Linie um damit ganz bewusst einen Beitrag zur Finanzierung UNABHÄNGIGEN Journalismus' zu leisten, und weniger weil mir die normale Online-Ausgabe nicht ausreichen würde. Sollte ich mich nun in Zukunft mit den von mir als heftigst eingefärbt, wenn nicht gar eingekauft empfundenen Artikeln der Qualitätsstufe Isenberg oder Hamann wiederfinden? Hoffentlich nicht! Der berühmte Griff in die Kloschüssel kommt mir da in den Sinn...

Ganz nach dem Motto:: Gestern standen wir bereits vor dem Abgrund - heute sind wir schon einen Schritt weiter! ........... bemüßigt sich die "neutrale" StZ sich dem unterirdischen Niveau der StN anzupassen ........... der Weg nach unten ist also offen .............. Ein weiterer Grund, die StZ nicht mehr zu abonnieren! Glückwunsch!

Artikel kommentieren

Melden Sie sich jetzt an!
Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.