Kommentar zum Nationalpark Auf verlorenem Posten

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Die Gegner eines Nationalparks im Nord-Schwarzwald betreiben Fundamentalopposition und verweigern sich den Mitsprachemöglichkeiten. So landen sie im Abseits, meint StZ-Redakteurin Andrea Koch-Widmann.

Schützenswerte Natur: Bannwald bei Kaltenbronn im Nordschwarzwald Foto: dpa
Schützenswerte Natur: Bannwald bei Kaltenbronn im NordschwarzwaldFoto: dpa

Stuttgart - Die Gegner des geplanten Nationalparks in Baden-Württemberg machen stets lautstark auf sich aufmerksam. Der Verein erhebt den Anspruch, das Sprachrohr der Region zu sein im Widerstand gegen den Park. Daran darf inzwischen gezweifelt werden. Nur ein versprengtes Häuflein folgte jetzt dem Aufruf zu einer Demonstration. Mit ihrer Fundamentalopposition stehen die Gegner inzwischen im Abseits. Viele in der Region erkennen, dass ein Nationalpark einen wichtigen Impuls setzen könnte für einen touristischen Aufschwung im Nordschwarzwald.

Wer gehört werden will, muss sich einbringen und die Chance zur Einflussnahme nutzen. Das haben Naturschützer, Forstleute, Vertreter aus der Wirtschaft und dem Tourismus sowie Kommunalpolitiker getan. Sie haben die Chancen und Risiken analysiert und Forderungen aufgestellt. Diese werden nun von einem Gutachter bewertet. Die Meinung dieser Menschen wird gehört werden.

Die Gegner aber verweigern sich einer konstruktiven Debatte. Nicht einmal via Internet haben sie sich an den Arbeitskreisen beteiligt. Die so vehement geforderte Möglichkeit des Gehörtwerdens wurde nicht genutzt. Allein über Stimmungsmache und Emotionen aber wird ein Nationalpark nicht verhindert werden können.

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@Strecker: Richtig, die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Was ihre Vorgehensweise ' Verantwortungliste' etc. angeht, gebe ich Ihnen Recht, mit dem konnte ich mich auch nicht identifizieren.Ein Einzelfall war es nicht, hier könnte ich Ihnen noch einiges aufzählen, in diesen Fällen immer ausgehend von Befürwortern, aber es ist ja klar,dass man immer mit der Gegenseite konfrontiert wird. Ich bin aus Überzeugung nicht in Facebook, jedoch besteht ja die Möglichkeit trotzdem eine Vielzahl von Kommentaren zu lesen. Was mich da verwundert ist, dass ich keinen einzigen Befürworter der Region zuordnen kann, jedoch viele Gegner. Hinsichtlich der Bürgerbeteiligung kann ich Ihnen sagen, dass ich mich trotz der kurzen Zeit bei der Postkartenaktion (3 Tage für Rücklauf) im Rahmen des Internet informiert habe und meine Fragen ans Ministerium gerichtet habe und ich auch die 92 Seiten Fragenkatalog gelesen habe, um zu prüfen, ob diese aufgenommen wurden. Während der Tätigkeit der Arbeitskreise habe ich auch 2 Anfragen an Arbeitskreise geschickt.Hier bemängele ich, dass es zum einen eine längere Zeit nicht möglich über die Homepage des Ministerium auf die Onlineplattform zu gelangen und zum 2., dass Berichte oftmals kurz vor der nächsten Arbeitkreissitzung eingestellt wurden und es manchmal auch nicht möglich war per email anzufragen, da diese Möglichkeit zu einzelnen Themen nicht immer freigeschaltet war. Nicht jeder Berufstätige hatte die Möglichkeit während der Arbeitszeit die Hotline anzurufen. Aber wir belassen es nun dabei und ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest.

@ Frau Karin: Hallo Frau Karin, ich finde den Austausch mit Ihnen sehr spannend, auch wenn man irgendwann feststellt, dass man sich wahrscheinlich nur im Kreise dreht. Das ist aber völlig normal, da wir eben aus unterschiedlichen, subjektiven Perspektiven argumentieren. Sie haben von einer Negativerfahrung mit einem Befürworter berichtet, die natürlich so nicht passieren sollte und hoffentlich ein Einzelfall ist/bleibt. Jedoch empfinde ich generell die Stimmung und die Vorgehensweise der Kritiker als wesentlich aggressiver und fundamentaler, als die der Unterstützer. Man könnte nur einmal die Diskussionskultur in einem sozialen Netzwerk untersuchen, wie diese auf beiden Seiten gehandhabt wird. Ich kann Ihnen sagen, diffamierende Videoclips (5 an der Zahl), 'Verantwortungslisten', Sperrungen und Aufrufe zum Boykott finden Sie nur auf EINER der beiden Seiten... Doch auch in der realen Welt erlebt man diese verhärterte Einstellung und die damit einhergehende aggressive Widerstandspolitik. Ob das nun die auffälligen Beschilderungen sind, die zum Teil suggerieren, dass ganze Ortschaften geschlossen gegen einen NP sind, obwohl dies ja bei Weitem nicht der Fall ist oder - ich muss leider schon wieder darauf eingehen - die 'Verantwortungslisten', welche in Umlauf gebracht und von Unterstützern unterschrieben werden sollen (für mich immer noch eine der unglaublichsten und juristisch äuserst bedenklichen Aktionen überhaupt, mit der sich einige(!) Gegner jeglichen Respekt und Gehörtwerden verspielt haben!). Sie sehen, jeder nimmt das Agieren des Pro- und Contra-Umfelds auf seine subjektive Weise wahr. Ein schönes Sprichwort dazu besagt: The truth lies somewhere in between :-) Ich wünsche Ihnen, dass sich dieses negative Erlebnis innerhalb Ihrer Hobby-Gruppe nicht wiederholt und dass sich die Gemüter gerade jetzt zur Weihnachtszeit etwas entspannen. Vielleicht kann diese besinnliche Zeit auch von beiden Interessensgruppen zum Anlass genommen werden, wieder einen Schritt aufeinander zuzugehen.

@Frau Strecker: Ja,es ist Ihre Traumwelt und es war meine.Nein,man kann unterschiedlicher Meinung sein,das ist Demokratie,aber der Umgang miteinander und die vorherigen politischen Ankündigung spielen hierbei eine große Rolle.Warum geht man davon aus,dass es sich nur um Arbeitsplätze in der Holzindustrie und Tourismus handelt,die Auswirkungen reichen weiter.Ich will Ihnen nun doch eine eigene Erfahrung schildern. Wir treffen uns regelmässig um ein gemeinsames Hobby zu pflegen (kein Verein),auch hier gibt es unterschiedliche Meinungen zum NLP,wobei die Mehrheit gegen ist.Nachdem die gemeinsame Zeit mehr dem NLP gewidmet wurde,anstatt unserer sonstigen Aktivität,haben wir unsere Treffen mehrheitlich zur NLP-freien Zone (beide Seiten) erklärt. Daraufhin hat sich eine Befürworterin so erbost,dass sie uns auf das Übelste beschimpft hat,hinterwälderisch, engstirnig,rückständig etc..waren noch die humanen Ausdrücke und dann beschlossen hat mit solchen Menschen nichts mehr zu tun haben zu wollen. Unsererseits steht ihr die Tür aber weiterhin offen (nur ohne NLP-Diskussion).Kürzlich habe ich sie beim Einkaufen getroffen,gegrüßt und dann ging es los, sehr lautstark, mitten im Laden und ähnlich wie oben und zum Schluß kam, sogar die Presse in Stuttgart schreibt darüber,dass ihr so zurückgeblieben seid. Die haben beste Kontakte zu Regierung und Verbänden. Den letzten Satz hatte ich ihr bestätigt,denn ein altes Sprichwort besagt,dessen Wein ich trink,dessen Lied ich sing.Habe sie aber darum gebeten, zu akzeptieren,dass es auch andere Meinungen gibt.Einer Bekannte ging es fast zeitgleich genauso. Als ich letzte Woche beim Einkaufen gesehen habe, dass besagte Befürworterin ein Geschäft betrat, in das ich auch wollte, habe ich entschlossen,dass ich diese Diskussion nicht schon wieder brauche und habe anderweitig eingekauft. Es ist richtig und wichtig, dass man Prozesse kritisch begleitet und diese Aufgabe sehe ich auch bei der Presse,aber wichtig wäre dies neutral zu tun und zwar bei beiden Seiten. Diese Vorgehensweise vermisse ich bei diesem Blatt. Im Internet liest man sehr oft Kommentare beider Seiten,die echt unter der Gürtellinie sind und ich habe mir die Frage gestellt,denken diese Menschen bevor sie schreiben. Erzürnt wird oft dadurch, dass sich Menschen legitimiert sehen ihre Meinung der 'dummen' Bevölkerung kundzutun, indem sie aus Lehrbüchern zitieren und es für die Einheimischen erkennbar ist,dass ihnen die örtlichen Gegebenheiten unbekannt sind und sie sicher noch keine 5km im Suchraum unterwegs waren.Sicher steht es jedem zu seine Meinung zu veröffentlichen,aber im gegenseitigen Respekt sollte man einfach auch einmal zugeben,dass einem das eine oder andere Schutzgebiet nicht bekannt ist, und auch einmal zuhören,wenn die Gründe der Bevölkerung genannt werden.So wollen z.B. einige die Grinden zuwachsen lassen,obwohl dies auch bei den Veranwortlichen 1. Priorität zum Schutz der einmaligen Kulturlandschaft darstellt.Im Moment sieht es in einigen Teilen der Wälder auch nicht schön aus, da schwere Maschinen zur Beseitigung der Strumschäden zum Einsatz kommen mussten.Aber hier gilt für mich, zuerst die Sicherheit und der verunglückte junge Familienvater ist für mich schon 1 Todesopfer zuviel, so dass ich in Kauf nehme,dass Waldwege mit großen Spurrillen durchzogen sind. Dies ist jedoch nicht der Normal- sondern im Moment der Ausnahmezustand. Ich würde mir wünschen, dass es möglich wäre in akzeptablem Ton miteinander zu kommunzieren und wenn beide Seiten die Argumente nicht einfach nur abtun würden, sondern einfach einmal darüber nachdenken.Wunschgedanke wäre ebenfalls,wenn die Region, wie politisch angekündigt, Gehör finden würde und man sich mit den anstehenden Bürgerbefragungen politisch auseinander setzt.Denn wie sich die Diskussion nun entwickelt hat, ging es nie um das 'ob' oder 'nicht', sondern nur um das 'Wie' und hier habe ich große Zweifel,dass die Ideen und Möglichkeiten entsprechend eingebracht werden können,da die Einrichtung massgeblich durch andere Faktoren beeinflußt wird. Hierzu zähle ich die Gesetzesgrundlagen, aber auch EU-Richtlinien (IUCN) sowie den finanziellen Spielraum.

@ Frau Karin: Vielleicht lebe ich in einer Traumwelt, aber trotzdem: Nein, ich glaube nicht, dass die Fronten so verhärten, dass keiner mehr einen Schritt auf den anderen zugeht aufgrund einer anderen Meinung. Und wenn wir es auf das reduzieren, was es ist, dann handelt es sich doch ganz simpel um eine Meinungsverschiedenheit. Nennen Sie mich naiv, aber das ist für mich kein Grund dafür, dass sich Vereine, Ehrenämter oder Ortschaften zersplitten (wenn man dies nicht böswillig herbeiführt!). In der Welt, in der ich lebe, ist Meinungsfreiheit und Diversität ein kostbares Gut; ebenso kostbar wie der Respekt und die Achtung, die man anders denkenden Gruppen zollen sollte. Das gilt selbstverständlich für beide Seiten, Pro und Contra NP. Und da haben Sie wohl Recht, dass es in beiden Gruppen solche und solche gibt. Wobei ich hierbei die Erfahrung gemacht habe, dass von Kritiker-Seite aus wesentlich härtere und 'undemokratische' Geschütze zur Verteidigung ihrer Ansichten aufgefahren wurden/werden. Die Belege, zu denen Sie leider keine Stellung genommen haben, habe ich bereits benannt. Aus Ihrer Befürchtung leite ich des Weiteren ab, dass alle einheitlich dagegen (oder dafür???) sein sollten, um eben jene Aufspaltung der Region zu vermeiden? Ja, es mag natürlich sein, dass auch ich voreingenommen bin, da ich eine bestimmte Meinung zu diesem Thema vertrete. Auch ich habe mich mit der NP-Thematik ausführlich auseinandergesetzt und bin zum Entschluss gekommen, dass er eine großartige Chance für die Region, für die Menschen, für die Natur ist. Es gibt diesbezüglich ein ungewöhnlich breites Informations- und Aufklärungsmanagement, man kann sich vielseitig beteiligen und durchaus auch Kritik und Verbesserungsvorschläge miteinbringen. Veränderungen und das Verlassen alter Denkmuster bringen immer gewisse Befürchtungen und Sorgen mit, vor allem dann, wenn der Mensch sich in seinem Handlungsfeld eingeschränkt fühlt und Machtstrukturen (in diesem Fall an die Natur) abgeben muss. Aber ganz ehrlich, ob uns nun abgestorbene Bäume gefallen oder nicht, das ist dem Wald gar völlig egal... Aber das wäre wieder eine andere Diskussion. Zu den Zukunftsperspektiven der Jugend: Das sehe ich bei weitem nicht so negativ wie Sie, wohlwissend, dass ich nicht 'direkt' betroffen bin und keine Karriere in der Holzindustrie plane (wobei in den nächsten Jahren erstmal mehr geholzt wird!?). Aber das Argument, dass es keine Arbeitsplätze mehr geben wird und die nachfolgenden Generationen hier keine Perspektiven haben, das basiert lediglich auf panischen Vorstellungen, die überhaupt nicht empirisch belegbar sind. Und warum sollte man hier nicht mehr wohnen können? Das ist für mich wirklich nur Schwarzmalerei und bewusste Panikmache. Schauen Sie sich einmal andere NPs in Deutschland und auf der Welt an, das Gegenteil ist der Fall: Neue Arbeitsplätze, neue Impulse und damit verbundene Aufschwünge für Mensch und Natur sind der Fall. In Bezug auf die Presse kann ich nur sagen: Man erntet, was man säht. Mit Aktionen wie der 'Verantwortungsliste' und dergleichen haben sich die Gegner nun mal ein Eigentor geschossen. Solche Vorgehensweisen sind einfach nicht mehr ernst zu nehmen und verlangen eine kritische, journalistische Begleitung. Ansonsten werden die Ängste und Befürchtungen durchaus anerkannt --> siehe Infomanagement. Aber auf diesem Gebiet sind Sie ja bewandelt. Ich möchte Sie auch gar nicht von meiner Meinung überzeugen, denn ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass sie eine andere vertreten. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich immer gerne in den Schwarzwald komme, er für mich einen sehr hohen Erholungs,- Freizeit,- und Heimatwert hat und ich die Menschen dort respektiere, unabhängig davon ob der NP kommt oder nicht. Ein 'Miteinander' in die Zukunft wäre schön!

@Frau Strecker: Zu ihren ersten Sätzen es sollte nicht sein, richtig, besser noch, es darf überhaupt nicht sein, aber wenn Sie hier leben würden und die täglichen Strömungen erleben würden, könnten Sie es selbst einschätzen. Sie schreiben ich sollte nicht drohen,lesen Sie meinen Beitrag nochmals.Ich habe nie von einer Drohung geschrieben,sondern einer Befürchtung,dies sehe ich als einen gravierenden Unterschied. Sie unterstellen mir, dass ich der Ansicht bin, dass man mit NLP-Unterstützern kein Vereinsleben mehr führen kann,auch hier unterstellen Sie mir eine Behauptung ,die ich so nicht geschrieben habe. Glauben Sie nicht auch,dass es auf beiden Seiten solche und andere gibt und es einfach ein Miteinander dann nicht mehr geben kann,da die Fronten so verhärtet sind, dass man nicht mehr den einen Schritt aufeinander zu sondern von einander weg geht. Wie bewerten Sie,wenn Jugendliche bei ihrer Berufswahl sich nicht mehr für ihren Wunschberuf bewerben,sondern dies davon abhängig machen,ob dieses Unternehmen /Gewerk im Falle des NLP eine Zukunftschance hat? Was ist dann an meiner letzten Aussage falsch, es gilt abzuwarten, ob die Jugend eine Zukunftsperspektive hat.Für mich kann ich Ihnen sagen,dass ich mehrere Veranstaltungen beider Seiten besucht habe, mich intensiv im Internet und mit Informationsmaterial anderer NLP auseinander gesetzt habe. Ich habe mir den Istzustand vieler Bereiche angeschaut und mit den Leistungsberichten, Infomaterial, Berichten und Broschüren verglichen.Die biologischen Aspekte kann ich nicht beurteilen,da dies sich auch äußere Einflüsse betrifft. Beim Waldumbau bin ich kein Forstexperte,frage mich aber auch,wenn der Borkenkäfer kein Problem ist,warum muss der Wald dann umgebaut werden, touristisch sehe ich den Zugewinn nur durch die Investitionen in touristische Attraktionen, die für mich auch im Naturpark realisiert (wenn überhaupt finanzierbar) wären.Im Bereich Bildung konnte ich keinen Zugewinn zu den bereits bisher geleisteten Angeboten des NAZ feststellen. Sicher würden einige, auch finanzielle davon profitieren, aber welche Belastungen entstehen. Nehmen Sie nur die prognostizierte Zunahme des Tagestourismus und das daraus resultierente Verkehrsaufkommen und den CO2 Ausstoss. Hinsichtlich des Trinkwassers hoffe ich auf eine Antwort im Gutachten (es geht auch um viele Privatquellen) , Borkenkäferthema, ich kann mich mit abgestorbenen Bäumen nicht anfreunden, ist aber eigenes Empfinden usw. Wenn Sie nun aber die Berichterstattung sehen,wie diese seit Beginn keine der Befürchtungen aufnimmt und vorallem einmal ernst nimmt, sondern überwiegend als lapidar und lächerlich hinstellt,können Sie vielleicht erahnen,warum sich die Menschen nicht ernst genommen fühlen. Zu guter Letzt, ich will Sie sicher nicht massregeln,lesen Sie einfach nochmals Ihren eigenen Post,auch sie nehmen eine Vorverurteilung vor und unterstellen,dass die Spaltung von einer Seite vorangetrieben wird.

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