RTL-Dschungelcamp Zum Start gibt es eine Ekelprüfung

Von red/dpa 

Nichts für schwache Mägen war der Start der neuen Staffel des RTL-Dschungelcamps. Den Promis wurde ein Menü aus Buschschweinsperma, lebenden Kakerlaken, Ochsenpenis und Kamelhirn serviert.

Helena Fürst kämpft beim Start des Dschungelcamps mit ihrem Menü: einem angebrüteten Entenei. Foto: RTL / Stefan Menne 20 Bilder
Helena Fürst kämpft beim Start des Dschungelcamps mit ihrem Menü: einem angebrüteten Entenei.Foto: RTL / Stefan Menne

Coolangatta - Mit allerhand Neuerungen hat die zehnte Staffel des Dschungelcamps begonnen. RTL teilte die zwölf Teilnehmer zum ersten Mal seit der Premiere 2004 in zwei Gruppen auf, die in getrennten Lagern campieren sollen.

Gleich zum Start am Freitagabend mussten die mehr oder minder prominenten Kandidaten eine der berüchtigten Ekelprüfungen absolvieren und dabei auch noch gegeneinander antreten. Die Dschungelkellner servierten als angebliche Spezialitäten Buschschweinsperma, lebende Kakerlaken, Ochsenpenis, Kamelhirn, angebrütete Enteneier und Kuhurin.

Die Staffel 2015 galt als langweilig

In der Jubiläumsausgabe von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ kämpfen Schauspielerin Jenny Elvers (43), die Sänger Gunter Gabriel (73), Jürgen Milski (52) und Menderes Bagci (31), Fernsehanwältin Helena Fürst (41), Ex-TV-Talker Ricky Harris (53), Ex-Fußballer Thorsten Legat (47), die Schauspieler Rolf Zacher (74) und David Ortega (30), Model Nathalie Volk (19) sowie It-Girl und DJane Sophia Wollersheim (28) gut zwei Wochen um den Titel „Dschungelkönig“. Den hatte sich Hollywood-Star Brigitte Nielsen (52) 2012 gesichert - und ist dank eines Siegs bei einer Sommerdschungelshow erneut dabei.

Den Auftakt der vergangenen Staffel hatten 7,66 Millionen Menschen verfolgt. Das war ein Marktanteil von 27,9 Prozent und damit eine Top-Quote an dem Abend. Allerdings galt die Staffel als vergleichsweise langweilig, so dass das Publikumsinteresse sank. Im Staffelschnitt waren es nur 6,8 Millionen Zuschauer (28,2 Prozent).

Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de.

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5 KommentareKommentar schreiben

Ich gehe mal davon aus: Dass es hier um Kohle geht. Die StZ kassiert hier von RTL für die Berichterstattung. Da könnt ihr mir hier erzählen oder schreiben, was ihr wollt, liebe StZ. Ich mag euch trotzdem. Aber diesen Xxxeiß hier promoten, muss da sein ?

Promis: Ex-Möchtegern-Promis, so sollte man die Versammlung von Selbstdarstellern wohl eher bezeichnen. Vielleicht könnte man sie auch als D-Promis abtun, denn die meisten Namen sagen mit nichts.

Widerlich; : Einfach nur widerlich und erschreckend für was sich eh`schon seit Jahren verkrachte Existenzen sich da hin geben! Unfassbar dass man sich selbst so einer persönlichen ERNIEDRIGUNG unterzieht und dass darüber noch eine Zeitung berichtet!!! Diese abgetakelten Personen schaffen es nie und nimmer irgendwo mehr Fuß zu fassen! Ekelhaft; aber Danke.

Stimme Ihnen: absolut zu, verehrter Herr Tripps. Niveau loser geht es wirklich nicht mehr. Die Medien , die diesen Schwachsinn erdacht haben und promoten sind das eigentliche Übel. Dazu kommt, dass sich Menschen so weit herablassen um ein paar Stunden die ebenfalls Niveau losen Konsumenten zu beglücken, nur der Aufmerksamkeit willen und des Geldes. Für mich die Zeichen einer Gesellschaft, die einem dramatischen Werte- Verlust unterliegt oder schon unterlegen ist. Der Niedergang einer Gesellschaft wird dadurch deutlich, dass diese Gesellschaft Ihre eigene Dummheit und Ihren Verfall der guten Sitten als Ereignisse feiert. Beispiele dazu , außer dem im Artikel erwähnten, gibt es mehr als genug. Mein Ding sind diese Massen-Verdummung- Veranstaltungen mit Sicherheit nicht. Das überlasse ich gerne den dafür Willigen. Schönes Wochenende, ohne diesen Schwachsinn wünsche ich , gez. Maier, Rolf-Joseph , Freigeist und Ex-Rock-Musiker.

Dass darüber überhaupt geschrieben wird von : der STZ ist genauso ekelerregend wie die "Sendung" selbst. Primitiver geht's wohl nicht mehr!!

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