Stuttgart 21 Kritiker sehen hohe Kosten

Von Wolfgang Schulz-Braunschmidt 

Der S 21-Kritiker rechnen mit erheblich höheren Kosten für das umstrittene Bahnprojekt. Statt 6,5 Milliarden koste der Bau des Tiefbahnhofs deutlich mehr. Die Bahn hingegen bleibt bei der genannten Summe.

Die S 21-Kritiker halten einen modernisierten Kopfbahnhof für die weitaus bessere Lösung. Foto: Achim Zweygarth
Die S 21-Kritiker halten einen modernisierten Kopfbahnhof für die weitaus bessere Lösung.Foto: Achim Zweygarth

Stuttgart - Der S 21-Kritiker Roland Ostertag, der Projektmanager und Kostenplaner Peter Kappes sowie der „Anstifter“ Peter Grohmann rechnen mit erheblich höheren Kosten für das umstrittene Bahnprojekt. Statt 6,5 Milliarden – wie von der Bahn offiziell verkündet – werde der Tiefbahnhof bei einer Fertigstellung bis 2022 rund 11,77 Milliarden Euro kosten. Wenn sich die Bauzeit – wie von der Bahn bereits angedeutet – bis 2025 verlängere, liegt der Endbetrag für die Bahn nach den Berechnungen der Kritiker mindestens bei 14,55 Milliarden Euro.

„Wir haben die Kosten aufgrund der vom Statistischen Bundesamt ermittelten Preissteigerungsrate von 3,5 Prozent qualifiziert ermittelt“, erklärte Kappes bei der Pressekonferenz im Literaturhaus. Eingeflossen sei auch der von der Bahn selbst für die Jahre 2007 bis 2019 ermittelte Risikozuschlag von 37 Prozent.

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Langweilig: Herr Anselm-Kruse, irgendwie nehme ich Ihnen und Ihren Schrreiberkollegen nicht so ganz Ihr Unwissen ab. Dass es die Bahn und die Bundesregierung an, freundlich ausgedrückt, Kooperationsbereitschaft mangeln lassen, hat der Vorsitzende des Bundesrechnungshofs persönlich erklärt, nachdem schon vor 2 Jahren Diskussionen aufgekommen waren, warum der schon damals längst fällige Prüfbericht nicht fertig sei. ________ StZ-Artikel vom 5.12.2013: "Der Bundesrechnungshof wirft der Deutschen Bahn vor, die Überprüfung des Milliardenprojekts Stuttgart 21 zu erschweren. Mit dem Staatskonzern gebe es „bedauerlicherweise immer wieder schwierige Diskussionen über die Reichweite der Prüfungsbefugnisse“, heißt es in einem Schreiben des Präsidenten des Rechnungshofs, Dieter Engels, an den grünen Bundestagsabgeordneten Harald Ebner, das der Stuttgarter Zeitung vorliegt. Die Kooperationsbereitschaft der Bahn und des Bundesverkehrsministeriums sei aber „wesentliche Voraussetzung“ dafür, dass bis Ende des Jahres erste belastbare Ergebnisse der Prüfungen vorlägen." http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-und-neubaustrecke-bundesrechnungshof-kritisiert-deutsche-bahn.668e27f6-8891-4675-b71e-f89f5ba659a6.html

"Kostensteigerung": Also ich versuch es mal so: Wir planen unseren Urlaub (Italien , z.B.) und rechnen genau durch. Vor Ort ist es aber doch anders wie im Prospekt. Hier noch ein Espresso - da mal ein Eis, Sonnencreme und so weiter . Der Kostendeckel platzt. Darum, immer Reserven mit dabei haben....übrigens, eine Uralte schwäbische Tugend %-))

Rvizor Gogol: Darum, immer Reserven mit dabei haben....übrigens, eine Uralte schwäbische Tugend %-)) Und wohwr haben Sie die Reserven?

ec-card: oder kreditkarte. und wenn ich einen urlaub plane und keine reserven in der hinterhand habe wurde falsch geplant

Abbruch: Würde es nach den Gegner gehen , wird der Urlaub erst gar nicht angetreten , weil es ohnehin sinnlos ist , ohne Reserven in den Urlaub zu gehen. Das ganze ohne Reiserücktrittsversicherung und Reisekostenerstattung weil das nötige Kleingeld fehlte . Um die entgangene Urlaubsfreuden nicht ganz zu verlieren gibt es ja genug Freibäder in der Umgebung , dass wäre ein Hauptargument nicht den Urlaub anzutreten.

Gibts eigentlich: auch Projektrücktritts- und Baukostenrückerstattungsversicherungen ? Die Versicherung will ich sehen,die Ihnen -obschon mit Reiseversicherungen aller Art erfolgreich zugemüllt - mit Cash aus der Klemme hilft, wenn ihnen beim Geldausgeben , das Sie gar nicht besitzen, auch noch aus der Patsche hilft. N.B. Geld aus Darlehen aller Art sind Schulden ,was man als FH-Gebildete wissen sollte, egal ,auf welche Art man Mittel aus ihnen abruft.

"Sie irrten": und ich habe immer recht! So einen Kommentar wollte ich bezüglich S21 schon immer mal loswerden. Wie kann man nur so borniert und rechthaberisch sein. Und dann auch noch sämtliche Fakten zurechtbiegen.. schlechte Kinderstube.

U12: Auszug: „Die Innenschalen der Röhren sind fast fertiggestellt – die SSB ist mit dem Bau des neuen Stadtbahn-Tunnels für die Linie U 12 und die S-21-Folgemaßnahme nach eigenen Angaben im Plan.___________________ Der Tunnelbau für die Stadtbahnlinie U 12 und die S21-Folgemaßnahme schreiten voran. Inzwischen wird an mehreren Stellen gearbeitet. Sowohl in den Röhren für die U 12 als auch für die zwei Tunnel der alten Strecke, die gebaut wurden, um dem geplanten Stuttgart-21-Tunnel Platz zu schaffen, sind die Innenschalen zum Großteil fertiggestellt. Aktuell laufen die Arbeiten an den Innenschalen der beiden sogenannten Aufweitungsbereiche. Hier wird später die U 12 in das Europaviertel abzweigen, während die Stadtbahnlinien U 5, U 6, U 7 und U 15 geradeaus weiterfahren……………….. In der Baugrube am Kurt-Georg-Kiesinger-Platz wurde bereits Anfang dieses Jahres die Seitendwand des bestehenden Tunnels geöffnet. Inzwischen sind die Arbeiten dort abgeschlossen und der Bau des Verbindungswerks, der die neuen bergmännischen Tunnel mit den vorhandenen Stadtbahntunnel vereinen soll, konnte beginnen._____________ Etwas weiter im Bau ist man in der Baugrube an der Türlenstraße, direkt am Fuße der Stadtbibliothek. Dort wurde die Seitenwand im Mai 2014 geöffnet und der Verbindungstunnel ist mit insgesamt 13 Blöcken für beide Röhren im Rohbau fertig. …………….. Link:. http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-u12-tunnel-macht-fortschritte.264a380a-5295-4366-bf8e-9016a1868b07.html

Fortschritt S21: 190 Jahre alt ist inzwischen die Idee der Eisenbahn geworden, überholt, marode und auf der ganzen Linie veraltete Technik, wir kennen das in Stuttgart – siehe S-Bahn. Die Ewiggestrigen halten daran fest, verbissen und unbelehrbar werden sie am Tag der Wahrheit fassungslos in die Röhre gucken und feststellen, dass aus der uralten Studentenschnapsidee S21 nichts geworden ist, und aus den Röhren keine Eisenbahn kommen kann. Während der Autofahrer Kaffee trinkt, seine erste Zigarette raucht und sich ungestört das Frühstücksfernsehen anschaut, fährt ihn sein E-PKW selbstständig an seinen Arbeitsplatz, auch unter Benützung der 60 km langen S21-Tunnelstrecken. Zum Flughafen geht’s mit 50 km/h geräuschlos per Schnellseilbahn vom Stadtzentrum aus in gerader Linie über den Bopser und die Filder, die „Entwicklungsländer“ machen uns da heute schon etwas vor. Wer bereits erkannt hat, dass schon heute an S21 absolut nichts so gebaut wird, wie es einmal ursprünglich vor langer Zeit geplant war, wird sich nicht wundern, sondern freuen, was aus S21 endgültig werden wird. Ja, wir sind alle lernfähig, auch die immer mehr verzweifelten S21-Nachläufer! Übrigens nennt man das FORTSCHRITT – für alle, die dieses Wort schon vergessen oder noch nie gehört haben.

Und ein Sackbahnhof ist Fortschritt?: Guter Mann, schauen Sie mal nach China, da werden keine Sackbahnhöfe für Schnellfahrstrecken gebaut. Da werden mal eben 150km lange Brücken in die Landschaft geknallt, die dann mit 350km/h befahren werden. Zudem vergessen Sie, dass der Stuttgarter Hauptbahnhof kein Lokalbahnhof ist. Wenn man nur hoch auf die Fildern will, kann man mit Ideen aus dem 19. Jahrhundert vielleicht arbeiten. Wenn man aber Auto und Flugzeug auf mittleren Distanzen, zum Beispiel nach Köln, oder Konkurrenz machen will, kommt man mit einem Sackbahnhof nicht weit.

-: Herr Doktor Kevin, -1- Stuttgart liegt leider nicht in China. -2- In Deutschland sind viele bestehende Brücken teilweise in so einem schlechten Zustand, dass man die herrichten sollte, bevor man sich überlegt, wo man hier "mal eben 150km lange Brücken in die Landschaft geknallt". Und was haben eigentlich 150km lange Brücken mit S21 zu tun? -3- Das größte Manko der "Sackbahnhöfe", das Umspannen der Loks entfällt bei den meisten der heutigen Triebfahrzeugen der DBahn und so sind in Stuttgart Haltezeiten von 4 Minuten bei ICEs die Regel. Und das ist dann auch angenehm zum Ein- und Aussteigen. -4- Wenn Sie von Stuttgart nach Köln wollen ist es prinzipiell egal ob Stuttgart ein Kopfbahnhof ist oder nicht. ----- Aber wenn man so wie Sie für S21 eintritt, dann ist tritt der Inhalt wohl manchmal in den Hintergrund.

Fragen nichs als Fragen: Eine Brücke führt meist über ein Hindernis hinweg , umso schneller von A nach B zukommen. Ein Kopfbahnhof ist eine Sackgasse! Die Brücken sind auch in der Vergangenheit schon marode gewesen.

Richtig erkannt: Stuttgart liegt nicht in China. Bravo. Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt ist vielmehr, dass in anderen Ländern deutlich forcierter die Modernisierung der Eisenbahn vorangetrieben wird. Siehe China, Frankreich, Marokko, Kalifornien etc. Nur in Stuttgart klammern sich ein paar ans 19. Jahrhundert. Zudem betrachten Sie nicht das Gesamtproblem im System Kopfbahnhof: Mal abgesehen davon, dass Regionalbahnen eher zwei als vier Minuten halten und der Lokführer eines ICEs im Sprint seinen Führerstand wechseln muss, vergessen Sie die Zufahrtgeschwindigkeiten. Die letzen Kilometer vor dem Prellbock muss jeder Zug mit maximal 30km/h daherschleichen. Da geht kräftig Zeit verloren. In den Durchgangsbahnhof kann deutlich progressiver eingefahren werden, zudem stehen und fahren sich die Züge nicht ständig im Weg rum. Ist aber nicht so, dass das nicht schon x-mal dargelegt wurde...

Vortrefflich: Was nützt es, wenn man in Pratislava 3 min früher ankommt? Und dafür wieder Flächen verbaut? Auch Sie, Herr Kevin, werden demnächst umdenken - spätestens,wenn ein Tornado Ihr Hausdach wegfegt.

zum einen frage ich mich: was s 21 mit bratislava zu tun hat? zum andern frage ich mich warum ein tornado das dach des dr. horst kevin wegfwegt wenn s 21 gebaut wird. und fegt er das dach nicht weg, wenn s 21 nicht gebaut wird. und warum nicht?

Frau Diplom-Ingenieur, wir können Sie fragen: "was s 21 mit bratislava zu tun hat". Haben Sie ein wirklich ein so kurzes Gedächtnis? Es war doch einst eines der Hauptargumente für S21, man sei dann schneller in Bratislava. Aber wahrscheinlich ist es wichtig, dass man bei S21 schnell vergisst, sonst könnte ja das blinde Vertrauen in die Aussagen der S21-Verantwortlichen deutlich eingetrübt werden. Denn was wurde bei S21 alles schon versprochen und was wurde alles schon nicht eingehalten. Dies betrifft vor allem Termine und Kosten (um den Bogen zum Artikel zu schließen) ----- Das mit dem Tornado finde ich auch etwas als daneben. Aber im Vergleich zu manch anderem was hier kommt, hält es sich noch in Grenzen

herr buzrghart: war es wirklich mal ein hauptargument? oder haben die gegner des projekts zu einem hauptargument gemacht? das hauptargument waren die 28 minuten nach münchen. dass s 21 und die nbs ein teil der magistrale paris bratislawa ist wurde auch kommuniziert. klar. ist ja auch so. aber zum "hauptargument" wurde es durch die verdrehungen der s 21 gegner.

-: Frau Diplom-Ingenieur, was würden Sie ohne die S21-Kritiker und S21-Gegner nur tun. Ein weiteres Mal sind bei Ihnen die Gegner an allem Schuld. Sie machen es sich einfach zu einfach. Die bösen Gegner haben das einfach nicht verstanden und deshalb alles verdreht - klingt für mich mehr lustig als überzeugend. ----- Und was ist mit diesen 28 Minuten, sind das Fahrzeitgewinn oder Fahrzeit von Stuttgart nach Ulm (http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/details/verkehrlicher-nutzen/fernverkehr/). Und Gerüchte besagen, dass die Fahrzeitgewinne vor allem auf die NBS zurückzuführen sein sollen. Haben Sie hierzu eventuell gegenteilige Informationen?

ach: wie kommen sie darauf, dass die gegner an irgendwas schuld sind? an was überhaupt? sie sind ein sensibelchen. sehen sie das hauptargument für s 21 und die nbs war immer der fahrzeitgewinn zwischen stuttgart und ulm. die sache mit der magistrale wurde auch kommuniziert, da die strecke stuttgart-ulm ja zu dieser magistrale gehört. was soll mit den 28 minuten sein? diese zeit brauchen wir wenn alles fertig ist weniger zwischen ulm und stuttgart. diese 28 minuten setzen sich zusammen aus fahrzeitgewinn durch s21 und fahrzeitgewinn aus der nbs. gäbe es die nbs und würde diese an den kopfbahnhof angeschlossen wäre der fahrzeitgewinnn keine 28 minuten.

Frau Diplom-Ingenieurin. Danke, dass Sie mich als "Sensibelchen" bezeichnen. --- Aber Sie haben doch selbst rhetorisch gefragt: "haben die gegner des projekts zu einem hauptargument gemacht?". Also waren es Ihrer Meinung nach die S21-Kritiker, welche die Magistrale zu einem der Hauptargumente für S21 gemacht haben sollen. Auf der anderen Seite sind doch nach allgemeiner S21-Befürworteraussagen die S21-Kritiker auch hauptverantwortlich für die Kostensteigerungen, für die Terminverschiebungen, für ich weiß nicht was noch alles. Für mich ist dies nur der billige Versuch alles (oder das Meiste) auf die S21-Kritiker zu schieben, nur eine simple Methode um die Mängel, welche das Projekt S21 (Knoten Stuttgart) in sich trägt, zu verschleiern. Von daher, brauchen die S21-Befürworter und das Projekt die S21-Kritiker, einfach um abzulenken. --- Und S21 wird nie das, als was es versprochen wurde. S21 wird auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch DEUTLICH teurer als die 6500 Mio Euro. Wer weiß denn, was die DBahn noch so alles "vergessen" bzw. "selbstgetäuscht" hat. Und die Kritik der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) (Zeit, 24.07.2013) hat ja auch niemand von S21-Projektbefürworterseite wiedersprochen. Das heute die Wirtschaftlichkeit (sowohl Privat- als auch Volks-) nicht mehr gegeben ist, dürfte/sollte ja auch bekannt sein. --- Und die Leistungsfähigkeit ist heute mehr den je fraglich, da die Dresdner Gutachter auf dem Filderabschnitt zu von den S21-Projektverantwortlichen deutlich abweichenden, schlechteren Ergebnissen gekommen sind. Frau Diplom-Ingenieurin, wer gibt Ihnen die Garantie, dass es nicht bei andern Teilen des Stresstestes zu ähnlichen Abweichungen kommen würde? Und meiner Meinung nach, deutet eben vieles darauf hin, dass es dies weitern Abweichungen gibt. --- 28min Fahrzeit. Die Fahrzeitgewinnen gehen vor allem auf die NBS. Der angebliche Beitrag von neuen Knoten Stuttgart ist minimal. ----- Wissen Sie Frau Diplom-Ingenieurin. Wenn man alles mal zusammen nimmt, Risiken, Kosten, gebrochene Zusagen, ... bleibt meiner Meinung nach nicht mehr viel übrig, was für S21 sprechen würde. Und nur auf weiter fragwürdige VersprecheR der DBahn zu bauen, halte ich für äußerst riskant.

Bratislava: oder Preßburg heißt diese wunderbare Stadt an der Donau. Und Sie gehen mit Ihrem Hinweis auf Tornados ganz schön über die Dörfer. Interessanter Gedanke, dass S 21 jetzt auch für den Klimawandel verantwortlich ist...Zeigt aber, mit welcher Ernsthaftigkeit S-21-Gegner jegliches Politikfeld für ihr Anliegen anzuzapfen versuchen. Hat einen nicht nur geringen Unterhaltungswert.

"Fortschrtt" und "Horst Kevin": Ein Land, in welchem der Mensch nicht zählt, ist für uns in einem freiheitlichen und demokratischen Bundesstaat kein akzeptables Beispiel. Das von Ihnen Horst Kevin beschriebene Szenarium dort ist für die Stuttgarter nicht nachahmenswert. Außerdem habe ich das Wort „Sackbahnhof“ in meinem Statement nicht erwähnt. Den Begriff „Fortschritt“ habe ich nicht in Verbindung mit der Bahn verwendet und auch nicht mit S21. Meine Idee, die stinkenden Autos in die Tunnels umzuleiten, finde ich gar nicht so schlecht. Vielleicht können Sie Ihre Leserbriefgenerator-Software einmal updaten, damit diese eine gewisse Lesekompetenz anwendet, was ich sehr hilfreich fände.

Fortschritt: Ein Land, in welchem der Mensch nicht zählt, ist für uns in einem freiheitlichen und demokratischen Bundesstaat kein akzeptables Beispiel. Das von Ihnen Horst Kevin beschriebene Szenarium dort ist für die Stuttgarter nicht nachahmenswert. Außerdem habe ich das Wort „Sackbahnhof“ in meinem Statement nicht erwähnt. Den Begriff „Fortschritt“ habe ich nicht in Verbindung mit der Bahn verwendet und auch nicht mit S21. Meine Idee, die stinkenden Autos in die Tunnels umzuleiten, finde ich gar nicht so schlecht. Vielleicht können Sie Ihre Leserbriefgenerator-Software einmal updaten, damit diese eine gewisse Lesekompetenz anwendet, was ich sehr hilfreich fände.

China- - : - - auch ein bisschen zu allgemein. Sie meinen vielleicht die Mega Stadt Anbindungen und nicht jedes Kaff.

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