Stuttgart-Mitte 15 Männer rauben zwei Frauen aus

Von red 

In der Silvesternacht sind zwei junge Frauen in Stuttgart von einer Gruppe Männer erst bedrängt und dann ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Polizei sucht Zeugen: Eine Gruppe Männer hat zwei Frauen belästigt und deren Handys geraubt. Foto: dpa
Die Polizei sucht Zeugen: Eine Gruppe Männer hat zwei Frauen belästigt und deren Handys geraubt.Foto: dpa

Stuttgart - Etwa 15 Männer haben in der Innenstadt zwei 18-jährige Frauen ausgeraubt. Sie umringten die Opfer an Silvester gegen 23.30 Uhr, beim Königsbau, hinderten sie am Weitergehen und berührten sie unsittlich.

Dann versuchten sie, einer der 18-Jährigen die Handtasche zu entreißen. Als Passanten und ein Türsteher zur Hilfe kamen, flohen sie. Danach bemerkten die 18-Jährigen, dass ihnen die Handys gestohlen wurden.

Die Täter sind schwarzhaarige Südländer mit arabischem Aussehen. Sie sind 30 bis 40 Jahre alt. Die Polizei bittet vor allem diejenigen Personen, die den Opfern halfen, unter 0711 / 89 90 - 57 78 um Hinweise.

23 Kommentare Kommentar schreiben

silvesternacht in Stuttgart : Nun auch in Deutschland, wissen alle was in Italien mit alle den flüchtlinge vorgeht und Frau Markel sollte viel mehr die italienische Nachrichten verfolgen...... Dass alles haben wir in Italien schon lange mitgebracht!

Horden von Migrations-Männern und Übergriffe auf Frauen : Erst mal - die Politik hat versagt - Frau Dr. Merkel hat es nicht mehr im Griff, sie hat ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden schon mehrfach gebrochen, sie sollte zurück treten. In Stuttgart hat auch die Politik versagt. Wie in ganz Deutschland. Es war nur mit ehrenamtlichen Helfern zu schultern. Die Polizei ist überfordert und nicht mehr in der Lage zu handeln. Und wenn dann zu spät!!!! Die Horden der "Migranten-Männer" stehen am Arnulf-Klett-Platz in Gruppen, weit und breit keine Polizei in Sicht. Ich wurde in Stuttgart mehrfach belästigt (obwohl ich über vierzig bin), von solchen jüngeren Männern aus den neuen Flüchtlingsländern. Sei es in der U-Bahn, im Bus, auf Rolltreppen, oder in der Königstraße. Wendet man sich an die Polizei - heißt es - es ist doch nichts passiert!!!Mittlerweile trage auch ich Pfefferspray. Und ich lasse mich nach Hause begleiten, da ich immer mehr Bedenken habe. Wenn wir uns nun so in unserer Freiheit einschränken müssen, dann ist das nicht mehr in Ordnung. Es ist nicht mehr konform mit unserem Grundgesetz!!!Es sollten alle zur Wahl gehen, wirklich alle und ein Zeichen setzen. Denn so kann es nicht mehr weitergehen - und darf es auch nicht. Entweder diese neuen "Migranten" halten sich an unsere Gesetzgebung - oder sie müssen gehen - auch wenn sie aus einem Kriegsland kommen! Das ist meine Meinung.

Silvesternacht, Königsbau: Silvester am Königsbau/Schlossplatz? Das ist so ein Ort, wie z.B. die Königstraße Samstag nachmittags, die man besser meidet... Völlig egal, ob "südländische Typen blabla" - es geht um die Attitüde und das Verhalten von Arschlöchern.

Ich erkenne: irgendwie den großen Unterschied nicht. Aber egal, darauf kommt es wohl nicht an - eben so wenig wie auf meine Meinung, die offenbar seit einiger Zeit nicht mehr in ihrer digitalisierten Form freigeschaltet wird. :o)

Immer diese Hetze: Und wieder ein Artikel der Hetze, des Schürens von Ängsten oder ist er gar schon rechtsradikal und rassistisch an gehaucht? Es sind doch wieder nur Ausnahmen und diese Berichterstattung gleicht einer Vorverurteilung und enthält ungerechte Schuldzuweisungen. Nein, es ist wichtig, dass diese Dinge nicht unter den Teppich gekehrt werden und darüber geschrieben wird, auch wenn sie der politischen Elite nicht passen werden. Es ist falsch alle Flüchtlinge zu beschuldigen, Terroristen zu sein, aber es ist auch falsch, allen blind zu vertrauen. Kontrollierte Einreise mit sorgfältiger Prüfung ist das mindeste was man als Bürger verlangen kann. Jeder Falschparker bekommt am Hauptbahnhof einen Strafzettel für zu langes parken. Gruppen von jungen Männern belästigen ungehindert junge Frauen. Wahrscheinlich kaum eine Chance jemals die Täter zu finden. Ich kaufe mir und jedem in meiner Familie ein Pfefferspray, auch wenn ich weiß, dass es bei einem solchen Ungleichgewicht zwischen Tätern und Opfern nicht viel helfen wird. Quote Köln: 30/50 zu 1, Stuttgart 15 zu 2. So, jetzt wurde mein Kommentar doch wieder polemisch, das bekommt man doch auch immer vorgehalten, wenn man nicht mit dem Chor mitsingt.

in: Köln wurde ebenfalls recht heftig Silvester "gefeiert" am Hauptbahnhof, mehr als 40 Zeuginnen haben bis dato bei der dortigen Polizei sexuelle Übergriffe durch Gruppen von jungen Männern angezeigt.

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