Türkische Medienberichte Kommt Großkreutz zum VfB Stuttgart?

Von red 

Der Mittelfeldspieler Kevin Großkreutz steht offenbar kurz vor dem Wechsel von Galatasaray Istanbul zum VfB Stuttgart. Die türkische Zeitung Milliyet meldet, dass sich beide Vereine bereits einig seien.

Kevin Großkreutz steht offenbar vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart. Foto: dpa
Kevin Großkreutz steht offenbar vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart.Foto: dpa

Stuttgart/Istanbul - Laut türkischen Medienberichten steht der Wechsel von Kevin Großkreutz von Galatasaray Istanbul zum VfB Stuttgart unmittelbar bevor. Die türkische Zeitung Milliyet meldet, dass sich beide Vereine bereits einig seien, den Mittelfeldspieler für 2,6 Millionen Euro ziehen zu lassen.

Galatasaray hatte Großkreutz im Sommer 2015 für 1,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund geholt. Weil dabei einige Transferregeln nicht eingehalten worden waren, wurde der vielseitig einsetzbare Spieler mehrere Monate lang gesperrt.

Großkreutz hatte zuletzt mehrfach über Heimweh geklagt und erklärt, dass er wieder nach Deutschland zurückkehren wolle. Bei der WM 2014 in Brasilien war er zu keinem Einsatz gekommen.

Die Reaktionen bei den Fans sind gemischt.

10 Kommentare Kommentar schreiben

Immer mal langsam...: Freunde der Nacht! Dass KG eine Kampfsau, eine Pferdelunge ist, supervariabel einsetzbar ist und obendrein ein perfektes Alter hat, ist ja wohl mal keiner weiteren Diskussion Grund. Ein super Transfer: genau solche brauchen wir! Mit Verlaub: keine Sararers, Hlouseks, Bastürks mehr! Wenn es nicht für Kaliber reicht, die uns wirklich weiterbringen, dann lieber gar keine Transfers. Kadergröße sollte nicht mehr als 24 sein und den Rest mit Talenten (Jugend) ergänzen. Kravets sehe ich auch positiv. ABER: Lieber VfB-Vorstand, wenn Sie wirklich Zeichen setzen wollen, dann jetzt auch noch ein Hinteregger, auch wenn er 10 Millionen kostet! Ist im Grunde ja nur eine Vorleistung, wenn im Sommer das Rüdiger-Geld nachkommt. Solche Duftmarken würden intern große Zeichen setzen. Vielleicht sogar solche, dass sich, wenn wirklich ein schlagkräftiges Team besteht, auch Leute wie Didavi u.U. noch zu einer Vertragsverlängerung hinreißen lassen. Es muss endlich in Qualität investiert werden, bei gleichzeitiger Kaderreduzierung. Der Anfang ist gemacht.

preis: wieso ist der Spieler Großkreutz eigentlich in Istanbul über eine Mio. teurer geworden, oder habe ich da was verpasst..? Wäre auch gut wenn Dutt in Sachen Spielerverpflichtung noch einen richtigen Trumpf auspacken könnte...

Großkreutz: Für 1,5 Mio vom BvB verkauft, jetzt will der VfB 2,6 Mio hinlegen für einen Spieler der NULL Spielpraxis hat in den letzten 6 Monaten. Das ist vereinschädigendes Verhalten!

Nein, finde das ok.: Das wird schon was, er hat evtl. etwas, was den meisten VfB-Spilern fehlt: Kampfgeist und unbedingten Siegeswillen. Ausserdem etwas WM-Glamour auf den z.Zt. tristen VfB.

KG...:: Großkreutz KANN eine Verstärkung sein, WENN es ihm gelingt an seine Zeit bei der Dortmunder Borussia anzuknüpfen. Bei der WM ohne Einsatz, in Instanbul gespeert bis zum Winter, also ohne Spielpraxis auch ein hohes Risiko ein weiterer Mitläufer zu werden zumal der VfB ja nicht dafür bekannt ist, dass sich die Spieler am Neckar weiterentwickeln. Ich hoffe sehr, dass die Ablöse von 2,6 Millionen ein Scherz ist! Denn wer für 1,5 von Dortmund weg geht, keine Sekunde beim neuen Verein spielt und dort gewinnbringend verkauf wird… Hoffentlich macht RD nicht den gleichen Fehler wie bei Ibisevic und schmeißt noch etwas Geld hinterher!

Großkreutz: könnte schon sinnvoll sein. Der Mann ist Weltmeister, auf den Außenverteidigerpositionen einsetzbar, wo wir unsere Schwachstellen noch immer haben, ist vielseitig einsetzbar, in Topform lauf- und zweikampfstark. Wenn er finanzierbar und zu einem wirklichen Neuanfang bereit ist, sehe ich den möglichen, aber noch nicht gesicherten Transfer positiv. - Sein Verhalten in der Öffentlichkeit muss natürlich professioneller werden als in der jüngeren Vergangenheit.

Artikel kommentieren

Melden Sie sich jetzt an!
Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt.