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Foto: Stuttgarter Junxx
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Die sportliche Sicht der Junxx
Die vergangene VfB-Saison hat auch den Stuttgarter Junxx deutlich gezeigt, wie schnell man in den Abstiegsstrudel geraten kann - "egal wie günstig oder teuer der Kader ist", so Friedrich: "Eine schlechte Vorbereitung, fehlende Fitness und hier und da mal entscheidende Benachteiligungen, schon findet man sich im Tabellenkeller wieder. Fußball ist eben nur bedingt planbar und wenn es dann an der einen oder anderen Stellschraube hakt, kommt man sehr schnell in ein negatives Fahrwasser, aus dem man nur mit Glück und Geschick wieder herauskommen kann."
Die Bundesliga-Spielzeit 2010/11 hat der VfB also mühsam überstanden, nun stellt sich nach vier Spieltagen aber die Frage, ob es für Cacau, Tasci und Co. erneut eine Zittersaison geben wird. "Nein, kein Abstiegskampf", sagt Mark Friedrich, "es könnte eine ruhige Saison im Mittelfeld werden und das fänd ich auch okay." Eine Partie, bei der die Junxx das Gefühl haben, der VfB hat alles gegeben und verliert mit Anstand, sehen sie lieber als ein paar Grottenkicks mit zusammengestocherten Siegen.
"Mein Anspruch ist es nicht, dass der VfB ständig um Titel oder internationale Plätze mitspielt", so Friedrich. "Ich finde einen Titel pro Jahrzehnt viel eindrucksvoller und schöner. Und er bleibt nachhaltiger in Erinnerung. Ansonsten könnte ich ja gleich Kunde des Vereins südlich von Stuttgart werden ..."
Der VfB kann froh sein, dass er die Stuttgarter Junxx uns hat, weil ...
"... wir in guten wie in schlechten Zeiten zum Verein halten", sagt Mark Friedrich. Denn: "Einmal VfB - immer VfB!"
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