04:55 Rodeln: Möller verpasst Weltcup-Sieg »
Calgary - Der zweimalige Weltmeister David Möller hat beim Rodel-Saisonauftakt im kanadischen Calgary seinen neunten Weltcup- Erfolg nur knapp verpasst. Der Thüringer musste dem italienischen Routinier Armin Zöggeler den Vortritt lassen und sich mit dem zweiten Platz begnügen. Für den zweimaligen Olympiasieger Zöggeler war es bereits der 46. Erfolg seiner Karriere. Dritter wurde der Russe Albert Demtschenko vor dem zweimaligen Weltmeister Felix Loch. Die anderen deutschen Starter landeten nur auf hinteren Plätzen.
04:50 Tierschützer: Vermehrt Fälle von Tier-Sammelsucht »
München - Sie nehmen so viele Hunde und Katzen bei sich auf, bis für sie selbst kein Platz mehr in der Wohnung ist. Die Fälle sogenannter "Tier-Sammler" häufen sich nach Beobachtung von Tierschützern. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes in Bayern, Berthold Merkel, sagte in einem Gespräch mit der dpa, allein in seiner zweieinhalbjährigen Amtszeit habe er 40 solcher Fälle miterlebt. Aktuell beschäftige ihn ein Paar in Unterfranken, das 140 Katzen in seinem Haus beherbergt.
04:05 Viele Tote bei Grubenunglück in China »
Peking - In China ist die Zahl der Todesopfer nach einer Gasexplosion in einem Kohlebergwerk auf mindestens 87 gestiegen. 21 Arbeiter würden in der Mine bei Hegang im Nordosten des Landes noch vermisst. Das berichteten chinesische Medien. Mehr als 100 Rettungskräfte suchten nach ihnen. 420 Bergleute konnten sich selbst aus der Unglücksgrube retten. Die Explosion war gestern durch ausströmendes Gas verursacht worden.
04:03 Frank Elstner: Abschied bei "Verstehen Sie Spaß?" »
Offenburg - Showmaster Frank Elstner hat seine Abschiedsvorstellung bei "Verstehen Sie Spaß?" gegeben: Nach sieben Jahren und 42 Ausgaben moderierte er am Abend zum letzten Mal die ARD-Unterhaltungsshow mit Filmen der versteckten Kamera. Am Ende der Sendung präsentierte er den Zuschauern seinen Nachfolger Guido Cantz. Dieser wird vom kommenden April an "Verstehen Sie Spaß?" moderieren.
03:22 Steinbach: Verzichte nicht für Geld auf Stiftungssitz »
Berlin - Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, dementiert Berichte, nach denen sie für finanzielle Zugeständnisse auf ihren umstrittenen Sitz im Stiftungsrat verzichten würde. Ihr Bund lasse sich nicht kaufen, sagte Steinbach der "Bild am Sonntag". Es gehe um die Sache, "nicht ums Geld". Außenminister Guido Westerwelle lehnt eine Nominierung Steinbachs, die vor allem von polnischer Seite kritisiert wird, ab und hat mit einem Veto gedroht.