Aktionsbündnis Winnenden
Beleidigende E-Mails wegen geplanter Aktion
dpa/lsw, veröffentlicht am 15.10.2009
Winnenden - Das nach dem Amoklauf in Winnenden (Rems- Murr-Kreis) gegründete Aktionsbündnis hat wegen einer für 17. Oktober geplanten Aktion gegen Killerspiele Dutzende von beleidigenden und ablehnenden E-Mails erhalten. Bei der Aktion "Familien gegen Killerspiele" wird das Aktionsbündnis einen Container auf dem Platz vor der Staatsoper in Stuttgart aufstellen, in dem entsprechendes Material gesammelt und später vernichtet werden soll.
Bei dem Massaker am 11. März hatte ein 17-jähriger Schüler mit einer großkalibrigen Pistole in Winnenden und Wendlingen (Kreis Esslingen) 15 Menschen erschossen, bevor er sich selbst richtete. Vorstand Hardy Schober, der bei dem Amoklauf seine Tochter verloren hat, sagte am Donnerstag: "Mit so viel Bosheit habe ich nicht gerechnet. Betroffene Hunde bellen." Er sieht die Aufgeber der Mails in der Computerspiel-Lobby. Er überlege sich für die Aktion am Samstag einen privaten Sicherheitsdienst zu engagieren, weil es im Bündnis Bedenken wegen möglicher Übergriffe gebe.
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Kommentare (23)
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Harald,
06.03.2010
Winnenden Amoklauf eines Schülers
Heute im Nachtcafe nahm auch eine betroffene Mutter, Frau Mayer teil.
Ihre 24jährige Tochter war auf der Schule Referendarin, 24 Jahre alt.
Es wurde auch als Ursache Hänseleien von Schülern angesprochen, die
Jugendlichen so nahe gehen können, daß sie zu schlimmen Dingen fähig
sind, was ich auch im Falle Winnenden für durchaus möglich halte, nur
eines wurde hier im Nachtcafe vergessen: daß sehrwohl auch Lehrer die
Ursache sein Können! Jugendliche leiden oft unter Ignoranz der Lehrer
was dann letztendlich auch zu Hänseleien der Schüler führt.
Man sollte wirklich nicht nur die Ursache in Gewaltspielen suchen, diese
Gewaltspiele sind oft der Grund für Mobbing in den Schulen! Dies wird
viel zu wenig beachtet, vielleicht um die Lehrkräfte da rauszuhalten.
Ich kenne aus meiner Schulzeit, der Schulzeit meiner Kinder die Gemein-
heiten die Jugendliche von Lehrkräften und Mitschülern erfahren können.
Hier sollte mal nachgehakt werden und nicht unter den Teppich gekehrt
werden! Eltern bekommen übrigens von Mobbing der Lehrer oder Hänseleien der Mitschüler nichts mit. Hier würde ein Jugendlicher sich
nicht öffnen, oder wenn, nur in den seltensten Fällen! Verletzungen per-
sönlicher Art , Demütigungen das bleibt meist im Verborgenen!
Ihre 24jährige Tochter war auf der Schule Referendarin, 24 Jahre alt.
Es wurde auch als Ursache Hänseleien von Schülern angesprochen, die
Jugendlichen so nahe gehen können, daß sie zu schlimmen Dingen fähig
sind, was ich auch im Falle Winnenden für durchaus möglich halte, nur
eines wurde hier im Nachtcafe vergessen: daß sehrwohl auch Lehrer die
Ursache sein Können! Jugendliche leiden oft unter Ignoranz der Lehrer
was dann letztendlich auch zu Hänseleien der Schüler führt.
Man sollte wirklich nicht nur die Ursache in Gewaltspielen suchen, diese
Gewaltspiele sind oft der Grund für Mobbing in den Schulen! Dies wird
viel zu wenig beachtet, vielleicht um die Lehrkräfte da rauszuhalten.
Ich kenne aus meiner Schulzeit, der Schulzeit meiner Kinder die Gemein-
heiten die Jugendliche von Lehrkräften und Mitschülern erfahren können.
Hier sollte mal nachgehakt werden und nicht unter den Teppich gekehrt
werden! Eltern bekommen übrigens von Mobbing der Lehrer oder Hänseleien der Mitschüler nichts mit. Hier würde ein Jugendlicher sich
nicht öffnen, oder wenn, nur in den seltensten Fällen! Verletzungen per-
sönlicher Art , Demütigungen das bleibt meist im Verborgenen!
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