EnBWEnergie Baden-Württemberg AG

Die EnBW Energie Baden-Württemberg, das Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, hat einen wichtigen Standort in Stuttgart. Die Kernaufgabe vor Ort ist die Instandhaltung des Strom, Gas-, Wasser- und Straßenbeleuchtungsnetzes. Das Unternehmen will mit der Zeit gehen und sich für die Energiewende einsetzen und deshalb künftig nur noch in Windkraft an Land und auf See sowie in Gaskraftwerke investieren. EnBW selbst will somit zum „Ökoversorger“ werden. Aktuelle Nachrichten lesen Sie in unserer Themenübersicht zu EnBW.

 
Gute Aussicht für entspannte Wanderfalken
MarbachGanz oben brüten die Falken

Vom Kraftwerksturm der EnBW im Marbacher Technologiepark lohnt sich ein Blick in die Ferne. Dabei ist der Koloss nur dazu dazu da, um Spitzenzeiten im Stromnetz abzudecken – und rechnet sich für das Unternehmen nicht.

 
Energiewende geht anders
Kommentar zum HochspannungsnetzEnergiewende geht anders

[3] Die Stadtwerke Stuttgart und die EnBW sind jetzt Partner beim Strom- und Gasnetz in Stuttgart. Doch statt sich gemeinsam gute Projekte auszudenken, bereiten sie eine Klage gegeneinander vor. Unglücklicher könnte der Start nicht sein, meint StZ-Redakteur Thomas Faltin.

 
Stromehe beginnt mit Gang vor Gericht
Stuttgarter Strom- und GasnetzeStromehe beginnt mit Gang vor Gericht

Die Stadtwerke Stuttgart und die EnBW haben am Freitag den Kooperationsvertrag für den gemeinsamen Betrieb des Strom- und Gasnetzes in Stuttgart unterschrieben. Streit gibt es aber beim Hochspannungsnetz – da droht der Rechtsweg.

 
Weitere Schlappe  in der Russland-Affäre
EnBW am Landgericht HeidelbergWeitere Schlappe in Russland-Affäre

Das Landgericht Heidelberg hat eine Schadenersatzklage des Energiekonzerns EnBW gegen den früheren Technikvorstand Thomas Hartkopf abgewiesen. Es ist bereits die zweite Schlappe bei der Aufarbeitung der Russland-Affäre.

 
EnBW fährt wieder Verluste ein
HalbjahresbilanzEnBW fährt wieder Verluste ein

Die EnBW steckt tief in den roten Zahlen. Der Energieversorger will mit erneuerbaren Energien und neuen Geschäftsfeldern wieder punkten.

 
Atommüll soll nach Philippsburg kommen
Bund verhandelt mit EnBWAtommüll soll nach Philippsburg kommen

In anderthalb Jahren muss Deutschland Atommüll aus Frankreich zurücknehmen. Für die Zwischenlagerung ist das Atomkraftwerk Philippsburg vorgesehen. Aber die EnBW zieht bisher nicht mit. Und auch vor Ort gibt es Widerstand.

 
Wohl kein befangener Gutachter
EnBW-DealWohl kein befangener Gutachter

[4] Im Verfahren um den umstrittenen EnBW-Deal und Stefan Mappus sieht die Staatsanwaltschaft Stuttgart keine Belege für die Befangenheit eines Gutachters im Ermittlungsverfahren.

 
Verhandlungen vor dem Abschluss
EnBW und BundesnetzagenturVerhandlungen vor dem Abschluss

Die Bundesnetzagentur und der Energiekonzern EnBW stehen unmittelbat vor einer Einigung, was den Weiterbetrieb von unrentablen Kohleblöcken in Baden-Württemberg angeht. Vor allem geht es um Heilbronn, Marbach und Walheim.

 
Elektroautos können wieder Strom tanken
Nach Ladesäulen-Panne in StuttgartE-Autos können wieder Strom tanken

Der Strom fließt wieder: Nach dem Ausfall der rund 600 Strom-Ladepunkte für Elektroautos am Donnerstagabend im Großraum Stuttgart stehen die Stromtankstellen seit 14 Uhr wieder zur Verfügung. Ein Software-Fehler hatte zum Ausfall der Tanksäulen geführt.

 
Ladesäulen in Stuttgart lahmgelegt
Kein Strom für ElektroautosLadesäulen in Stuttgart lahmgelegt

Ein Software-Fehler hat am Freitag zum Ausfall der rund 600 Elektro-Ladestationen im Großraum Stuttgart geführt. Die EnBW arbeitet an einer Lösung des Problems. Car2go-Kunden sind allerdings nur teilweise betroffen.

 
Weitere Klage gegen die EnBW?
Stuttgarter Strom- und GasnetzWeitere Klage gegen EnBW?

[1] Stuttgarter Stadträte üben Kritik an den Stromrebellen EWS. „Eine gewisse Säuernis ist im Gemeinderat zu beobachten“, sagt der SPD-Energieexperte Manfred Kanzleiter. Ärger gibt es auch mit dem zweiten Partner EnBW.

 
Wirklich gut fürs Land?
Kommentar zur EnBWWirklich gut fürs Land?

[3] Im baden-württembergischen Landtag herrscht über das Ergebnis des Rückkaufs der EnBW-Aktien eine große Einigkeit. Das ist verwunderlich, kommentiert StZ-Redakteur Andreas Müller.

 
Streit um das Hochspannungsnetz
Energie in StuttgartStreit um das Hochspannungsnetz

In der frisch gebackenen Ehe von Stadtwerken Stuttgart und EnBW gibt es den ersten brisanten Konflikt: Was zum neuen Netz gehören soll, wird kontrovers diskutiert. Die Entscheidung hat erhebliche finanzielle Auswirkungen.

 
EnBW leidet unter niedrigen Strompreisen
Wertberichtigung von 1,5 MilliardenEnBW leidet unter Strompreisen

Wegen der anhalten niedrigen Strompreise ist die EnBW zu einer Wertberichtigung in Milliardenhöhe gezwungen. Der Energiekonzern hat mit Sonderbelastungen von insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro zu kämpfen.

 
Um die Kita wird ein 75 Meter langer Bypass gebaut
Festwiese RohrUm die Kita wird ein 75 Meter langer Bypass gebaut

Die Netze BW muss ein Wasserrohr verlegen, bevor die neue Kindertagesstätte in Fertigbauweise auf der Festwiese in Rohr in die Höhe wachsen kann.

 
EnBW geht im Strohgäu auf Standortsuche
Umzug des RegionalzentrumsEnBW geht im Strohgäu auf Standortsuche

Bisher hielt sich die EnBW zu den Nachfolgestandorten für das Regionalzentrum in Ludwigsburg bedeckt. Nach einer Bemerkung von Korntal-Münchingens Bürgermeister ist jetzt klar, dass die Stadt im Strohgäu zur engeren Auswahl gehört.

 
EnBW will Kaun-Haus verkaufen
WaldauEnBW will das Heinrich-Kaun-Haus verkaufen

Noch vor zwei Jahren sagte der Energiekonzern EnBW, dass ein Verkauf des Tagungszentrums auf der Waldau nicht infrage kommt. Lange lag das Gelände brach. Nun soll es doch verkauft werden. Wer den Zuschlag bekommt, will keiner verraten.

 
Süßen muss Stromnetz neu vergeben
Kartellamt greift einSüßen muss Stromnetz neu vergeben

Die Übernahme der Leitungsrechte durch die Stadt Süßen ist illegal. In einem Rechtsstreit mit der Energiekartellbehörde zieht die Stadt den Kürzeren. Nun muss sich die Konzessionen neu ausschreiben.

 
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EnBW-Deal war verfassungswidrig
EnBW-UntersuchungsausschussEnBW-Deal war verfassungswidrig

Landesregierung und Opposition sind sich einig: Der EnBW-Deal war verfassungswidrig, die politische Verantwortung trägt der Ex-Regierungschef Stefan Mappus. Nur bei der Einschätzung des Kaufpreises gibt es weiter verschiedene Meinungen

 
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Aufklärung eines  Alleingangs
EnBW-UntersuchungsausschussAufklärung eines Alleingangs

Der EnBW-Untersuchungsausschuss hat sich fraglos gelohnt. Was dabei zu Tage gefördert wurde, übertraf in mehrerlei Hinsicht die Erwartungen. Doch zuletzt stieß er an seine Grenzen, kommentiert Andreas Müller.