EnBWEnergie Baden-Württemberg AG

Die EnBW Energie Baden-Württemberg, das Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, hat einen wichtigen Standort in Stuttgart. Die Kernaufgabe vor Ort ist die Instandhaltung des Strom, Gas-, Wasser- und Straßenbeleuchtungsnetzes. Das Unternehmen will mit der Zeit gehen und sich für die Energiewende einsetzen und deshalb künftig nur noch in Windkraft an Land und auf See sowie in Gaskraftwerke investieren. EnBW selbst will somit zum „Ökoversorger“ werden. Aktuelle Nachrichten lesen Sie in unserer Themenübersicht zu EnBW.

 
EnBW bietet Beteiligung an Windparks
Erneuerbare EnergienEnBW bietet Beteiligung an Windparks

Die EnBW will bei Privatanlegern zwei Millionen Euro für Windparks einsammeln. Wenn das Angebot gut ankommt, sollen weitere Beteiligungsprojekte folgen.

 
Kommunen im Netz der Energiekonzerne
Strom- und GasversorgungIm Netz der Energiekonzerne

Städte und Gemeinden haben zusehends Schwierigkeiten, den Betreiber ihrer Strom- und Gasnetze zu wechseln. Wer versucht, einen Großkonzern rauszuwerfen, wird verklagt – und verliert oftmals.

 
Letzte Hürde für  Netzgesellschaft
Strom- und Gasnetz in StuttgartLetzte Hürde für Netzgesellschaft

[1] Der Gemeinderat segnet am Donnerstag die Kooperation von EnBW und Stadtwerken bei neun Gegenstimmen ab. Etwa zwei Dutzend Bürger haben den Stadträten vor dem Rathaus bei einer Demonstration noch einmal lautstark mitgeteilt, was sie von der neuen Kooperation halten.

 
Bürger wollen die Energieverträge einsehen
Strom- und Gasnetz in StuttgartBürger wollen Verträge einsehen

Der Stuttgarter Gemeinderat wird am Donnerstag die Kooperation von EnBW und Stadtwerken Stuttgart endgültig absegnen. Für ihren Anteil bezahlt die Stadt 191 Millionen Euro. Bürgerinitiativen bemängeln, dass die Verträge geheim bleiben.

 
Ein Abriss schafft Platz für die große Lösung
AbrissNähstube macht Platz für aufgehübschten Bihlplatz

Die alte Nähstube in der Trafostation am Bihlplatz wird abgerissen. Das Gebäude zu sanieren, wäre für die EnBW zu teuer geworden. Danach sollen Anwohner über die Umgestaltung des Platzesnachdenken

 
Kein früherer Ausstieg aus der Atomkraft
EnBWKein früherer Ausstieg aus der Atomkraft

[2] Der Energieversorger EnBW plant keine vorzeitige Abschaltung seiner Atommeiler. Philippsburg und Neckarwestheim werden laut einer Sprecherin bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit am Netzt bleiben.

 
Die Wasserschlacht könnte Jahre dauern
Energienetze in StuttgartJahrelanger Streit ums Wasser droht

Es knirscht kräftig in der neuen Partnerschaft der Stadt Stuttgart mit dem Energiekonzern EnBW. Beide Seiten müssten eigentlich daran interessiert sein, die Konflikte gütlich beizulegen. Schließlich steht der Ruf auf dem Spiel.

 
Der Stadt droht eine Schlappe vor Gericht
KonzessionsvergabeFilderstadt droht Schlappe vor Gericht

Im Millionen schweren Strom- und Gasversorgugnsgeschäft wird mit harten Bandagen gekämpft. Die Netze BW, eine EnBW-Tochter hat gegen Filderstadt geklagt. Nun steht ihr womöglich ein strategisch wichtiger Triumph bevor.

 
Kommunale Millionen für EnBW-Windparks
Neckar-ElektrizitätsverbandKommunale Millionen für EnBW

Der Zweckverband NEV will bis zu 16 Millionen Euro in Onshore-Anlagen des Energieversorgers stecken. Das sei kein echter Ausbau erneuerbarer Energien, bemängeln Bürgermeister – zumal manchem die Nähe zu dem Konzern zu groß ist.

 
Kalamitäten hoch drei
Kommentar zum Stuttgarter WassernetzKalamitäten hoch drei

[2] Die neue Partnerschaft von EnBW und Stadt beginnt alles andere als harmonisch. Jetzt wird eine neue juristische Front eröffnet, denn die EnBW wird den Wasserpreis nicht freiwillig senken. Ein Kommentar von Thomas Faltin.

 
Im Wasserstreit tauchen neue Probleme auf
EnBW in StuttgartNeue Probleme im Wasserstreit

[1] Wenn die EnBW den Wasserpreis senken muss, hat das auch Folgen für die Stadt Stuttgart: Sie müsste viele Millionen Euro zurückbezahlen. Die EnBW bezahlt nämlich eine Abgabe an die Stadt, die sich aus dem Umsatz errechnet.

 
Zweiter EnBW-Windpark geht ans Netz
In der TürkeiZweiter EnBW-Windpark geht ans Netz

[1] Der Energiekonzern EnBW gibt bei den erneuerbaren Energien Gas und nimmt einen zweiten Windpark im türkischen Balabanli in Betrieb. Zusammen mit dem türkischen Partner Borusan will das Unternehmen bis 2020 eine Kapazität von 2000 Megawatt zur Verfügung stellen.

 
EnBW soll langfristig privatisiert werden
Winfried KretschmannEnBW soll langfristig privatisiert werden

[8] Stefan Mappus hatte die Anteile einst fürs Land erworben, sein Nachfolger Winfried Kretschmann will sie langfristig eher los werden: "Die Dividende ist niedriger als die Zinsen. Das schlägt auf meinen Haushalt durch."

 
Kohle-Tagung ohne Kritiker
EnBW-Tagung in KolumbienKohle-Debatte ohne die Kritiker

Exklusiv In Kolumbien diskutiert die EnBW über Missstände beim Kohleabbau. Deutsche Organisationen, die diese angeprangert haben, bleiben demonstrativ fern. Ihre Sorge: mit Reden solle Nichtstun kaschiert werden.

 
Streit um Preis  wird lange dauern
Trinkwasser in StuttgartStreit um Preis wird lange dauern

[1] Der Bezugspreis in Stuttgart liegt um 30 Prozent über dem Landesdurchschnitt, doch ob das Kartellamt eine Senkung durchsetzen kann, ist offen. Die Verfahren sind langwierig, wie die Beispiele Calw und Berlin zeigen.

 
140 Millionen Euro für die Bürger?
Trinkwasser in Stuttgart140 Millionen Euro für die Bürger?

[2] Die Verfügung der Kartellbehörde gegen den Wasserpreis der EnBW ist für Hausbesitzer und Mietervereine ein Etappensieg. Wie genau die Rückabwicklung funktionieren solle, weiß aber heute noch niemand.

 
Justiz verneint Prozessbetrug
Russland-Geschäfte der EnBWJustiz verneint Prozessbetrug

Exklusiv Hat die EnBW in einem Schiedsverfahren Prozessbetrug begangen? Die Staatsanwaltschaft verneint das und hat das Verfahren eingestellt. Doch die einstigen russischen Geschäftspartner wollen per Beschwerde weitere Ermittlungen erzwingen.

 
Gute Aussichten für Verbraucher
Kommentar zum Wasserpreis in StuttgartGute Aussichten für Verbraucher

[3] Die Entscheidung der Landeskartellbehörde, den Wasserpreis zu senken, ist ein harter Schlag für die EnBW. Aber mit ihrer Forderung haben die Prüfer auch für die geplanten kommunalen Wasserwerke in Stuttgart eine klare finanzielle Vorgabe gesetzt, meint der StZ-Redakteur Wolfgang Schulz-Braunschmidt.

 
Kartellamt senkt Wasserpreis  um 30 Prozent
Trinkwasser in StuttgartKartellamt senkt Wasserpreis

[1] Die Kartellbehörde des Landes wirft der EnBW missbräuchliche Überhöhung des Wasserpreises in der Landeshauptstadt vor – und entscheidet, dass die Preise im Schnitt um 30 Prozent gesenkt werden müssen. Der Energiekonzern kündigt eine Klage an.

 
EnBW will Wasserpreis nicht senken
Wasserversorgung in StuttgartEnBW will Wasserpreis nicht senken

[1] Um ein Drittel soll die EnBW den Wasserpreis in Stuttgart senken. So will es die Landeskartellbehörde. Der Energieversorger sieht das nicht ein und will sich wehren.