EnBWEnergie Baden-Württemberg AG

Die EnBW Energie Baden-Württemberg, das Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Karlsruhe, hat einen wichtigen Standort in Stuttgart. Die Kernaufgabe vor Ort ist die Instandhaltung des Strom, Gas-, Wasser- und Straßenbeleuchtungsnetzes. Das Unternehmen will mit der Zeit gehen und sich für die Energiewende einsetzen und deshalb künftig nur noch in Windkraft an Land und auf See sowie in Gaskraftwerke investieren. EnBW selbst will somit zum „Ökoversorger“ werden. Aktuelle Nachrichten lesen Sie in unserer Themenübersicht zu EnBW.

 
Kommunale Millionen für EnBW-Windparks
Neckar-ElektrizitätsverbandKommunale Millionen für EnBW

Der Zweckverband NEV will bis zu 16 Millionen Euro in Onshore-Anlagen des Energieversorgers stecken. Das sei kein echter Ausbau erneuerbarer Energien, bemängeln Bürgermeister – zumal manchem die Nähe zu dem Konzern zu groß ist.

 
Kalamitäten hoch drei
Kommentar zum Stuttgarter WassernetzKalamitäten hoch drei

[2] Die neue Partnerschaft von EnBW und Stadt beginnt alles andere als harmonisch. Jetzt wird eine neue juristische Front eröffnet, denn die EnBW wird den Wasserpreis nicht freiwillig senken. Ein Kommentar von Thomas Faltin.

 
Im Wasserstreit tauchen neue Probleme auf
EnBW in StuttgartNeue Probleme im Wasserstreit

[1] Wenn die EnBW den Wasserpreis senken muss, hat das auch Folgen für die Stadt Stuttgart: Sie müsste viele Millionen Euro zurückbezahlen. Die EnBW bezahlt nämlich eine Abgabe an die Stadt, die sich aus dem Umsatz errechnet.

 
Zweiter EnBW-Windpark geht ans Netz
In der TürkeiZweiter EnBW-Windpark geht ans Netz

[1] Der Energiekonzern EnBW gibt bei den erneuerbaren Energien Gas und nimmt einen zweiten Windpark im türkischen Balabanli in Betrieb. Zusammen mit dem türkischen Partner Borusan will das Unternehmen bis 2020 eine Kapazität von 2000 Megawatt zur Verfügung stellen.

 
EnBW soll langfristig privatisiert werden
Winfried KretschmannEnBW soll langfristig privatisiert werden

[8] Stefan Mappus hatte die Anteile einst fürs Land erworben, sein Nachfolger Winfried Kretschmann will sie langfristig eher los werden: "Die Dividende ist niedriger als die Zinsen. Das schlägt auf meinen Haushalt durch."

 
Kohle-Tagung ohne Kritiker
EnBW-Tagung in KolumbienKohle-Debatte ohne die Kritiker

Exklusiv In Kolumbien diskutiert die EnBW über Missstände beim Kohleabbau. Deutsche Organisationen, die diese angeprangert haben, bleiben demonstrativ fern. Ihre Sorge: mit Reden solle Nichtstun kaschiert werden.

 
Streit um Preis  wird lange dauern
Trinkwasser in StuttgartStreit um Preis wird lange dauern

[1] Der Bezugspreis in Stuttgart liegt um 30 Prozent über dem Landesdurchschnitt, doch ob das Kartellamt eine Senkung durchsetzen kann, ist offen. Die Verfahren sind langwierig, wie die Beispiele Calw und Berlin zeigen.

 
140 Millionen Euro für die Bürger?
Trinkwasser in Stuttgart140 Millionen Euro für die Bürger?

[1] Die Verfügung der Kartellbehörde gegen den Wasserpreis der EnBW ist für Hausbesitzer und Mietervereine ein Etappensieg. Wie genau die Rückabwicklung funktionieren solle, weiß aber heute noch niemand.

 
Justiz verneint Prozessbetrug
Russland-Geschäfte der EnBWJustiz verneint Prozessbetrug

Exklusiv Hat die EnBW in einem Schiedsverfahren Prozessbetrug begangen? Die Staatsanwaltschaft verneint das und hat das Verfahren eingestellt. Doch die einstigen russischen Geschäftspartner wollen per Beschwerde weitere Ermittlungen erzwingen.

 
Gute Aussichten für Verbraucher
Kommentar zum Wasserpreis in StuttgartGute Aussichten für Verbraucher

[3] Die Entscheidung der Landeskartellbehörde, den Wasserpreis zu senken, ist ein harter Schlag für die EnBW. Aber mit ihrer Forderung haben die Prüfer auch für die geplanten kommunalen Wasserwerke in Stuttgart eine klare finanzielle Vorgabe gesetzt, meint der StZ-Redakteur Wolfgang Schulz-Braunschmidt.

 
Kartellamt senkt Wasserpreis  um 30 Prozent
Trinkwasser in StuttgartKartellamt senkt Wasserpreis

[1] Die Kartellbehörde des Landes wirft der EnBW missbräuchliche Überhöhung des Wasserpreises in der Landeshauptstadt vor – und entscheidet, dass die Preise im Schnitt um 30 Prozent gesenkt werden müssen. Der Energiekonzern kündigt eine Klage an.

 
EnBW will Wasserpreis nicht senken
Wasserversorgung in StuttgartEnBW will Wasserpreis nicht senken

[1] Um ein Drittel soll die EnBW den Wasserpreis in Stuttgart senken. So will es die Landeskartellbehörde. Der Energieversorger sieht das nicht ein und will sich wehren.

 
Gute Aussicht für entspannte Wanderfalken
MarbachGanz oben brüten die Falken

Vom Kraftwerksturm der EnBW im Marbacher Technologiepark lohnt sich ein Blick in die Ferne. Dabei ist der Koloss nur dazu dazu da, um Spitzenzeiten im Stromnetz abzudecken – und rechnet sich für das Unternehmen nicht.

 
Energiewende geht anders
Kommentar zum HochspannungsnetzEnergiewende geht anders

[3] Die Stadtwerke Stuttgart und die EnBW sind jetzt Partner beim Strom- und Gasnetz in Stuttgart. Doch statt sich gemeinsam gute Projekte auszudenken, bereiten sie eine Klage gegeneinander vor. Unglücklicher könnte der Start nicht sein, meint StZ-Redakteur Thomas Faltin.

 
Stromehe beginnt mit Gang vor Gericht
Stuttgarter Strom- und GasnetzeStromehe beginnt mit Gang vor Gericht

Die Stadtwerke Stuttgart und die EnBW haben am Freitag den Kooperationsvertrag für den gemeinsamen Betrieb des Strom- und Gasnetzes in Stuttgart unterschrieben. Streit gibt es aber beim Hochspannungsnetz – da droht der Rechtsweg.

 
Weitere Schlappe  in der Russland-Affäre
EnBW am Landgericht HeidelbergWeitere Schlappe in Russland-Affäre

Das Landgericht Heidelberg hat eine Schadenersatzklage des Energiekonzerns EnBW gegen den früheren Technikvorstand Thomas Hartkopf abgewiesen. Es ist bereits die zweite Schlappe bei der Aufarbeitung der Russland-Affäre.

 
EnBW fährt wieder Verluste ein
HalbjahresbilanzEnBW fährt wieder Verluste ein

Die EnBW steckt tief in den roten Zahlen. Der Energieversorger will mit erneuerbaren Energien und neuen Geschäftsfeldern wieder punkten.

 
Atommüll soll nach Philippsburg kommen
Bund verhandelt mit EnBWAtommüll soll nach Philippsburg kommen

In anderthalb Jahren muss Deutschland Atommüll aus Frankreich zurücknehmen. Für die Zwischenlagerung ist das Atomkraftwerk Philippsburg vorgesehen. Aber die EnBW zieht bisher nicht mit. Und auch vor Ort gibt es Widerstand.

 
Wohl kein befangener Gutachter
EnBW-DealWohl kein befangener Gutachter

[4] Im Verfahren um den umstrittenen EnBW-Deal und Stefan Mappus sieht die Staatsanwaltschaft Stuttgart keine Belege für die Befangenheit eines Gutachters im Ermittlungsverfahren.

 
Verhandlungen vor dem Abschluss
EnBW und BundesnetzagenturVerhandlungen vor dem Abschluss

Die Bundesnetzagentur und der Energiekonzern EnBW stehen unmittelbat vor einer Einigung, was den Weiterbetrieb von unrentablen Kohleblöcken in Baden-Württemberg angeht. Vor allem geht es um Heilbronn, Marbach und Walheim.