Themenübersicht

Wolfgang Schuster

 
Keiner will die Zentren beschlossen haben
Gerber und Milaneo in StuttgartKeiner will es beschlossen haben

[35] Die beiden Einkaufszentren Gerber und Milaneo stehen kurz vor der Eröffnung. Sie sind äußerst umstritten, die meisten sind dagegen. Deshalb stellt sich die Frage: Wer hat die Projekte im Gemeinderat dann beschlossen?

 
„Laufen ist Teil meines neuen Lebens“
Interview mit Wolfgang SchusterLieber zu Fuß, statt mit dem Auto

[12] Stuttgarts früherer Oberbürgermeister Wolfgang Schuster spricht über seine neue Lust am Spazierengehen – eine ganz bewusste Entschleunigung nach dem Spitzenjob im Rathaus. Außerdem redet er über seine politischen Ziele und seine Stärken und Schwächen als Opa.

 
Allergie  gegen Risikoimmunisierung
LBBWStadträte fühlen sich überrumpelt

[6] Der Beschluss des Gemeinderats vom vergangenen Donnerstag, der LBBW die Veräußerung von Schrott-Wertpapieren von 4,7 Milliarden Euro zu erlauben, sorgt für Ärger. Stadträte fühlen sich von der Rathausspitze überrumpelt.

 
Familie gewinnt gegen Politik
Vaihinger Stadträtin Roswitha Blind sagt AdieuFamilie gewinnt gegen Politik

Nach zehn Jahren im Gemeinderat zieht sich die SPD-Fraktiosnvoristzende Roswitha Blind aus der Kommunalpolitik zurück. In der Zukunft will sie sich mehr der Familie widmen.

 
Im  Bauch des Rathauses  steht die Zeit still
„Wahllokal“ Ratskeller in StuttgartAuf der Suche nach der vergangenen Zeit

Im Ratskeller in Stuttgart wurden Siege gefeiert und Niederlagen betrauert. Wie zeitgemäß ist das Lokal heute? Eine kurze Historie mit beachtlich trinkfesten Bürgermeistern und schlagfertigen Spitzenpolitikern.

 
Mappus: Es gab keinerlei Eklat
OB Schuster rundgemacht?Mappus: "Es gab keinerlei Eklat"

[12] Hat Stefan Mappus den damaligen Stuttgarter Oberbürgermeister Schuster am Abend des 30. September 2010 verseckelt, weil dieser sein Bedauern über den Polizeieinsatz im Schlossgarten geäußert hatte? So war es nicht, sagt der frühere Ministerpräsident.

 
Eklat bei  Gipfeltreffen am Abend
Schwarzer DonnerstagEklat bei Gipfeltreffen

[31] Exklusiv Am Abend des „schwarzen Donnerstags“ gab es in der Staatskanzlei ein bisher nicht bekanntes Gipfeltreffen. Dabei wurde OB Schuster von Premier Mappus scharf angegriffen. Der Grund: seine Kritik an dem Polizeieinsatz.

 
Pragmatismus statt Parteiengezänk
VHS-Pressecafé in StuttgartPragmatismus statt Parteiengezänk

Der StZ-Lokalchef Holger Gayer hat beim VHS-Pressecafé über die bevorstehenden Kommunal- und Europawahlen am 25. Mai gesprochen – und am Ende auch eine Prognose für Stuttgart gewagt.

 
800 Anker stützen die neue Kinderklinik
Olgahospital und Frauenklinik in StuttgartDas neue Olgäle präsentiert sich

Es ist das bisher größte Einzelbauvorhaben der Landeshauptstadt: der Neubau von Olgahospital und Frauenklinik ist fertig. Nun liegt auch die Nutzungsfreigabe vor.

 
Autohotels  im Neckarpark umstritten
Städtebau in StuttgartAutohotels im Neckarpark?

[2] Der Wirtschaftsausschuss im Gemeinderat diskutiert über zwei sogenannte Carloft-Hotels mit 158 und 246 Zimmern im Neckarpark, samt Tankstelle und McDonald’s. Die Mehrheit im Gemeinderat ist dagegen – was auch mit dem Namen Wolfgang Schuster zu tun hat.

 
Langes Warten auf den deutschen Pass
Einbürgerung in StuttgartImmer mehr wollen den deutschen Pass

Das Interesse unter ausländischen Mitbürgern am deutschen Pass steigt – dennoch ist im vergangenen Jahr 2013 die Zahl der Einbürgerungen gesunken. Es stellt sich die Frage: Warum eigentlich?

 
OB Fritz Kuhn muss endlich in die Bütt
Lokale Energiewende in StuttgartOB muss endlich in die Bütt

[1] Der grüne OB Fritz Kuhn hält zwar seit einem Jahr mit viel Energie die Stadt auf Trab – für die Energiewende hat er aber noch nicht allzu viel getan. Doch das Thema muss er jetzt angehen, kommentiert Thomas Faltin.

 
Kotz und Kuhn liefern sich Scharmützel
Haushaltsberatungen in StuttgartKotz und Kuhn gehen in den Ring

[2] Inhaltlich hat die erste Lesung des Stuttgarter Haushalts bisher noch nicht viel erbracht. Atmosphärisch dagegen geben die Etatberatungen schon mal einen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Kommunalwahlkampf.

 
Weggefährten und Bürger nehmen Abschied
Trauerfeier für Manfred RommelWeggefährten nehmen Abschied

Rund 800 geladene Gäste in der Stiftskirche und 500 Bürger in der Domkirche St. Eberhard verfolgen die Feierlichkeiten für den verstorbenen Altoberbürgermeister Manfred Rommel.

 
Stilles Gedenken  an  Manfred Rommel
Kondolenzbuch für Stuttgarts Alt-OBStilles Gedenken an Manfred Rommel

Der Stuttgarter Alt-Oberbürgermeister Wolfgang Schuster und Ministerpräsident Winfried Kretschmann haben sich am Dienstag in das Kondolenzbuch für den verstorbenen Manfred Rommel eingetragen.

 
33 Fotos
Winfried Kretschmann und das Kabinett tragen sich ins Kondolenzbuch ein
Trauer um Manfred RommelKretschmann schreibt in Kondolenzbuch

Würdigung für den verstorbenen Manfred Rommel: Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Kabinettsmitglieder und der ehemalige Stuttgarter OB Wolfgang Schuster haben sich am Dienstag im Rathaus in das Kondolenzbuch für den Alt-OB eingetragen.

 
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Die Stuttgarter Oberbürgermeister und ihre Spuren in der Stadt
Sichtbares ErbeStadt-Spuren der Stuttgarter OBs

[1] Fünf Oberbürgermeister haben das städtebauliche und architektonische Bild der Stadt geprägt. Wir zeigen, welche Spuren sie hinterlassen haben.

 
13 Fotos
Drei Männer haben Stuttgart geprägt
Klett, Rommel, SchusterDrei Männer haben Stuttgart geprägt

Nur drei Oberbürgermeister hatte Stuttgart seit 1945 - umso stärker prägten Arnulf Klett, Manfred Rommel und Wolfgang Schuster die Politik und das Leben in der Landeshauptstadt.

 
18 Fotos
Ein Glücksfall für Stuttgart
Nachruf auf Manfred RommelEin Glücksfall für Stuttgart

[8] Stuttgarts früherer Oberbürgermeister und Politiker Manfred Rommel ist mit 84 Jahren verstorben. Er war ein großer liberal-konservativer Intellektueller und ein Glücksfall für die Stadt. Der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Platz.

 
Ein Neustart   ist nötig
Kommentar zur Einbürgerung in StuttgartEin Neustart ist nötig

[2] Die Aktivitäten für mehr Einbürgerungen haben nachgelassen. Das sollte sich ändern. Jetzt wäre es an der Zeit, der Einbürgerungskampagne neues Leben einzuhauchen, meint StZ-Autor Mathias Bury.