Iron Maiden Bruce Dickinson erklärt die Ed Force One

Von Matthias Kapaun 

Warum brauchen die britischen Heavy-Metal-Legenden Iron Maiden eine riesige Boeing 747 als Tourflugzeug? Frontmann und ausgebildeter Pilot Bruce Dickinson erklärt die Ed Force One im Video.

Iron Maiden bestreiten ihre Welttournee mit der Ed Force One - einer umgebauten Boeing 747-400.  Foto: twitter.com/IronMaiden / Screenshot
Iron Maiden bestreiten ihre Welttournee mit der Ed Force One - einer umgebauten Boeing 747-400. Foto: twitter.com/IronMaiden / Screenshot

Stuttgart - Am 24. Februar starten die britischen Heavy-Metal-Legenden Iron Maiden ihre Welttournee in Fort Lauderdale (Florida). Dabei reisen die Rocker mit der Ed Force One - einer eigens für ihre Zwecke umgebaute Boeing 747-400 - von Gig zu Gig.

Ihren Jungfernflug hatte die Ed Force One am 17. Februar, als sie den Flughafen von Cardiff ansteuerte. Einige Tage später hob die Boeing dann zum ersten Auftrittsort nach Fort Lauderdale ab - mit keinem Geringeren als Frontmann Bruce Dickinson am Steuer. Denn der 57-Jährige ist schließlich ausgebildeter Pilot, er war bis Ende 2011 bei der britischen Charterfluglinie Astraeus angestellt.

Nach dem Transatlantik-Flug der Ed Force One nahm sich Dickinson dann auch Zeit für die Reporter und erklärte, warum Iron Maiden auf ein derart riesiges Flugzeug zurückgreifen. Die Erklärung ist mehr als simpel: Die bisherige Ed Force One - eine Boeing 757 - war einfach zu klein für die Bühnenshow, die die Irons geplant haben.

Bedenkt man, was so alles in eine Boeing 747-400 hineinpasst, können sich die Iron-Maiden-Fans jedenfalls auf eine spektakuläre und gigantische Show freuen.