Kommentar zur A8 Der Flaschenhals bleibt
Andreas Pflüger, 11.02.2013 11:51 Uhr
Auf der A8 ist weiter mit Stau zu rechnen.Foto: dpa
Mühlhausen - Das Wochenende hat es wieder einmal gezeigt. Es braucht keine Unfälle und kein Glatteis, es genügt ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, und schon stehen die Autos in Fahrtrichtung München, spätestens vom Rasthof Gruibingen an, Stoßstange an Stoßstange. Jeder Ferienbeginn macht die A 8 zur Staufalle, daran ändert auch der sechsspurige Ausbau bis Mühlhausen nichts.
Zugegeben, die Ampel vor dem Tunnel, die wohl öfter und länger auf Rot schaltet als notwendig, und die längst nicht mehr zeitgemäße, weil viel zu kurze Einfahrtspur vor dem Drackensteiner Hang verschärfen das Problem. Aber selbst wenn diese Unzulänglichkeiten mittelfristig abgestellt werden könnten, macht dies den unmittelbar folgenden Flaschenhals nicht breiter.
Eine wirksame Abhilfe schafft nur ein Aus- beziehungsweise ein Neubau des Albaufstiegs. Die Pläne sind da, allerdings fehlt das Geld. Auf 700 Millionen Euro wird das Projekt veranschlagt, eine Milliarde Euro ist vermutlich die realistischere Größenordnung. Ganz gleich, welche Summe man nimmt, sie klingt sehr stark nach Sankt-Nimmerleins-Tag. Von daher nutzt jeder noch so kleine Schritt, sogar der Bau eines längeren Einfädelstreifens an der Zufahrt Mühlhausen, nicht unbedingt verkehrlich, aber politisch.





ach sie sind gegen murks
dann sind sie also gegen k 21???? das konnten sie bisher aber gut verstecken.
dämlicher Kommentar@Spötter
wenn es Ihnen ernst wäre mit ihrer Aussage, dann müssten sie K21 oder Kombibahnhof unterstützen. Die grünen sind nicht gegen alles, sie sind nur gegen Murks. S21 bringt NACHWEISLICH dem GÜTERVERKEHR PRAKTISCH NICHTS. Und jetzt raten sie mal wer die Autobahnen am meisten verstopft und Staus verursacht. Das sind immer noch die LKW's. Die Grünen sind in erster Linie für intelligente Verkehrskonzepte und dazu gehört S21 halt einfach nicht (vor allem nicht wenn S21 wirklich die 10 Milliarden durchschlägt. S21 wird sogar für den Güterverkehr kontraproduktiv sein, wenn die Trtassenpreise noch teurer werden, aber was solls ihr Proler belastet euch ja nicht mit logischem Denken und Fakten. Ihr geiert doch nur nach dem 'tollen' neuen Stadtviertel mit Betonklötzen und Einkaufszentrum. Wenn ihr wenigstens ehrlich wärt und das zugeben würdet, aber mit Ehrlichkeit sind die meisten Proler ja nicht gesegnet.
gegen alles
Die Grünen sind überhaupt nicht gegen Autobahnen, sondern für weniger Verkehr auf der Straße. Ziel muss sein, Autofahrer davon zu überzeugen, ihren fahrbaren Untersatz seltener zu nutzen.............................richtig und dazu brauchen wir u.a. stuttgart 21. aber solange die landesregierugn gegen alles ist, gegen autobahnausbau und gegen bahnausbau, solange ändert sich nichts am täglichen stau.