Der 30. September vor fünf Jahren ging als "schwarzer Donnerstag" in die Geschichte Stuttgarts ein. In einem Multimedia-Special werfen wir einen Blick zurück auf das Protestjahr 2010, den Wasserwerfer-Einsatz und dessen Aufarbeitung.

Stuttgart - Es ist der 30. September 2010: Bei Tausenden Stuttgart-21-Gegnern piepst morgens gleichzeitig das Handy. Die Parkschützer schlagen Alarm und rufen ihre Anhänger in den Schlossgarten, weil dort die ersten Bäume für das Bahnprojekt Stuttgart 21 gefällt werden sollen. Zwischen dem Handy-Alarm und den Fällarbeiten in der darauffolgenden Nacht liegt ein Polizeieinsatz, bei dem Wasserwerfer zum Einsatz kommen und viele Demonstranten verletzt werden. Der Tag geht als "schwarzer Donnerstag" in die Geschichte Stuttgarts ein.

 

Zum fünften Jahrestag werfen wir einen Blick zurück auf das Protestjahr 2010, die Abläufe des Schlossgarten-Einsatzes und seine juristische und politische Aufarbeitung, die bis heute andauert.

Hier geht es zum Multimedia-Special über den "schwarzen Donnerstag" im Stuttgarter Schlossgarten!

Alle aktuellen Informationen und Hintergründe zu Stuttgart 21 finden Sie in unserem Themenspecial zum Milliardenprojekt.