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Stuttgart - Eine frostige Nacht in luftiger Höhe hat der 86-jährige Rentner und erklärte Stuttgart-21-Gegner Gerald Rollet hinter sich. Bei 13 Grad unter Null verbrachte der Senior die Nacht auf Montag in einer Platane im Stuttgarter Schlossgarten, um gegen das Abholzen der Bäume für das Bahnprojekt Stuttgart 21 zu demonstrieren. "Herr Rollet ist nicht das erste Mal aus Protest auf einen Baum geklettert", erklärt Carola Eckstein, Pressesprecherin der "Parkschützer". Die Aktion sei unabhängig von den Wetterverhältnissen schon einige Zeit geplant gewesen. "Herr Rollet ist sehr entschlossen, rüstig und hat die Aktion auch gut überstanden", so Carola Eckstein weiter. Ein weiterer "Parkschützer" hätte laut Eckstein die ganze Nacht mit Rollet ausgeharrt.
Feuerwehr holt Rentner mit Drehleiter vom Baum
In die Äste des Baumes war Rollet selbstständig über eine Leiter gelangt, sieben Stunden später war es die Feuerwehr, die den 86-Jährigen aus der Platane auf den Boden zurückholte. "Auf Anraten eines anwesenden "Parkschützers" ließ Herr Rollet sich von der Feuerwehr herunterholen", erklärt die Pressesprecherin. Auf eventuelle Kosten für den Einsatz sei es ihm dabei nicht angekommen. Nach Ende der Aktion sei Rollet zwar kalt, aber gesund und munter gewesen, meint Sprecherin Eckstein. "Nach einer Untersuchung durch den anwesenden Notarzt ist Herr Rollet nach Hause gefahren", erklärt die Pressesprecherin der Parkschützer.
Polizei ruft Feuerwehr und Rettungsdienst
Bei der Stuttgarter Polizei sieht man die Aktion kritisch und schildert den Ablauf ein wenig anders. Über das Internet wären die Beamten auf Herrn Rollets Baumbesetzung aufmerksam geworden. "Da es eine sehr kalte Nacht war, haben sich die Beamten entschlossen, vor Ort nach dem Rechten zu sehen", so Polizeisprecher Jörg Kurowski. Die Beamten hätten dann nach Einschätzung der Lage die Feuerwehr und den Rettungsdienst gerufen. Aus ihrer Sicht konnte der Senior den Baum nach mehreren Stunden in klirrender Kälte aus eigener Kraft nicht verlassen. Kurz vor 5 Uhr verhalf die Feuerwehr dem rüstigen Rentner über die Drehleiter wieder zu festem Boden unter den Füßen. "Der Notarzt hat eine leichte Unterkühlung des 86-Jährigen festgestellt, die aber nicht im Krankenhaus behandelt werden musste", so Kurowski weiter.
Der Protest des Seniors richtete sich gegen die anstehenden Baumfällarbeiten der Bahn. "Es ist inakzeptabel, dass die Landesregierung nun den Schlossgarten an die Bahn übergeben will: Die Bahn will diese Rechte erklärtermaßen nutzen, um mit Baumfällungen gegen den Schlichterspruch zu verstoßen“, sagt Matthias von Herrmann, Pressesprecher der "Parkschützer".


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lieber von Stuttgarter
Wenn ich durch B/W fahre, erlebe ich Natur Pur, ich erlebe eine Landschaft mit unberührten Wäldern, weiten Wiesen und Feldern ich erlebe Naturschutzparks und abgesehen von ein paar unbelehrbaren Dreckspatzen kaum noch Müll in der Landschaft.So das ist Fakt. Wenn ich mir nun Stuttgart anschaue, den zunagelnden riesigen Bahnhofssteinklotz der halbleer und energiefressend da steht und die riesigen Gleisanlagen dahinter, dann hat dessen Beseitigung nichts mit Umweltzerstörung zu tun, sondern damit die zerstörte Umwelt an dieser Stelle zu beheben. So und deshalb gehen die B/Wger nach Unten damit es Oben schöner wird. Und nun noch einmal, S 21 wurde von rot/grün in übelster Form wahlktaktisch benutzt um in B/W an die Macht zu kommen. Sie haben ihre Fähnchen schwenkende Protest-Klientel herangekarrt und aus dem friedllchen Stuttgart einen Trillerpfeifenden und Polizei bespuckenden Saustall gemacht. Die B/Wger haben dieses üble grüne/rote Wahltaktigspiel erkannt, sie dafür abgestraft und sich für S 21 und ein schöneres Stuttgart entschieden.
Schüler und Rentner
Schon den ganzen streit um S21 lang höre ich immer von den angeblich ahnungslosen Schülern und senilen Rentner die Gegner von S21 sind. Dabei sind die einen die von denen wir das Stuttgart um das es da geht geerbt haben und die anderen die, die es einmal von uns erben werden. Und wenn denen nicht gefällt was unsere Generation aus ihrem macht das ist das nicht nur Ihr Recht, sondern auch ihre Plicht sich dagegen zu wehren. Und diese nehmen viele auch wahr. Deswegen gilt ihnen mein voller Respekt.
Juchtenkäferartenschutzorden
Respekt vor diesem Greise. Diesem mutigen Manne gehört auf alle Fälle ein Orden verliehen, der Orden zur Arterhaltung seltener Tiere. Dies sollte Frau Dahlbender persönlich vornehmen im Eilantragsverfahren. Die Behandlungskosten, hinsichtlich Erkältung wird sicherlicher Herr Hermann aus seinem Sonderbudget übernehmen. Im Übrigen stelle ich mir die Frage ob solche Hirnrissigen Aktionen über die Medien gehen müssen.