Stuttgart verändert sich Baustellen in Stuttgart: Das Milaneo im Januar

Von SIR, www.7aktuell.de/Florian Gerlach 

Wir fotografieren die Baustellen in Stuttgart regelmäßig: Im Januar haben wir dem neuen Stadtquartier Milaneo im Europaviertel mit der Kamera einen Besuch abgestattet.

Das neue Stadtquartier im Europaviertel wächst: Klicken Sie sich durch die Baustellenbilder des Milaneo ... Foto: www.7aktuell.de | Florian Gerlach 38 Bilder
Das neue Stadtquartier im Europaviertel wächst: Klicken Sie sich durch die Baustellenbilder des Milaneo ...Foto: www.7aktuell.de | Florian Gerlach

Stuttgart - Das Stadtbild von Stuttgart verändert sich, nicht nur im Zuge des Großprojekts Stuttgart 21: Ob Gerberviertel, der Neubaukomplex am Killesberg oder das neue Stadtquartier Milaneo in nächster Nähe zur Stadtbibliothek - Bauarbeiten gehören längst zum Alltag der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

Wir halten die Baufortschritte der Stuttgarter Großbaustellen regelmäßig in Fotos fest. Heute haben wir uns das Milaneo vorgenommen.

Wie sich die Baustelle seitdem verändert hat, sehen Sie in unserer Fotostrecke.

Die Bilder vom November sehen Sie hier.

  Artikel teilen
3 KommentareKommentar schreiben

Hässlichkeiten !: Diese Kisten von Hässlichkeiten werden als schöne neue Welt verkauft, wobei dahinter nur Gewinnstreben steckt. Unsere Vorfahren haben uns wenigstens einige architektonische Glanzstücke hinterlassen - doch von diesen grauenhaften GLAS-BETONSCHACHTELN wird schon in 50 Jahren nichts mehr zusehen sein!

Schöne neue Welt: mit Schaudern muss man sehen, was uns OB Schuster hinter dem Bahnhof hinterlassen hat. Fritz Kuhn bezeichnet es treffend als kafkaesk. Wer je den Weg vom LBBW-Areal, Richtung Pariser Platz und neuer Stadtbücherei ging, den ergreift das blanke Entsetzen. Der Bericht von Erik Raidt vom 16.02. in der STZ hätte treffender nicht ausfallen können: ein seelenloses, menschenleeres Areal, das man schon kurz nach dem Betreten schnellstmöglich wieder verlassen will, weil zum verweilen nichts einlädt. So sieht eine Stadt aus, die 16 Jahre lang einen OB hatte, der ausschließlich dem Lobbyismus diente, dem die Bürger aber völlig wurscht waren.

Häßlichkeits'architektur'...: ...schon an den Grundmauern erkennbar: Man sollte die Gruben allesamt zuschütten, und den chinesischen, bengalischen oder koreanischen Massenmüll der immergleichen Ladenketten stattdessen bei omozan bestellen - und dort auch gleich kompostieren lassen. Mit dem Dünger könnte man dann eine lebenswerte, naturnahe Innenstadt aufpflanzen, hundert Jahre Wartezeit, bis die Eichen, Buchen und Platanen wieder Schatten spenden würden, so viel Zeit muß sein.

Artikel kommentieren

Melden Sie sich jetzt an!
Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.