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zum Thema
Berlin - Dieser Tage hat Christian Wulff nicht viel zu lachen. Dafür machen sich andere umso mehr über den Bundespräsidenten lustig: Die Kreditaffäre und besonders seine Versuche, die Medien zu beeinflussen und der Krise Herr zu werden, bringen ihm von vielen Seiten Häme ein.
Wir haben einige Beispiel aus dem Internet für Sie zusammengestellt. Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke.
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Die Blöd-Zeitung hat mit dem Wulff-Skandal angefangen. Sie schrieb ihn hoch ins Elysium. Jetzt wünscht Bild den Präsidenten in die Hölle. So was von Falsch!
Für die Bildzeitung ein gefundenes Fressen. Erst hat sie diesen Mann überbewertet, ihn zum Minipräsidenten hochgelobt. Nebenbei hat ihre schäbige Redaktion alles Negative gesammelt, was bei dem Intim-Verhältnis Wulff-Springer unter ihre Klauen kam und zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht. Dass sich die Frankfurter Allgemeine und die Süddeutsche an diesem üblen Spiel beteiligten, schändet auch deren Redaktion. ZUM MERKEN: Wer einen Chefredakteur Diekmann zum Freund hat, der braucht keinen Feind mehr. Der verkauft jeden und jede, zum passenden Augenblick ohne jeden Rücksichtnahme, auch wenn er sich selbst beschmutzt. Wulff hat versäumt, rechtzeitig sein mea culpa zu sagen, damit ist er aus dem Spiel um Bellevue endgültig ausgeschieden. Wer will ihm heute noch glauben.
Runter damit!
Endlich trifft man den richtigen Ton in unserer Bananenrepublik. Als nächstes sollte es darum gehen, Oettingers Forderung bezüglich rechter Verhältnisse Nachdruck zu verleihen, und vor dem Schloß des Verschuldeten die Fahne auf Halbmast zu hängen.
Dass die Stuttgarter das schmutzige Geschäft der Bildzeitung betreibt, hätte ich nie gedacht.
Aber man kann sich auch täuschen. Unfreundliche Grüße aus dem Filztal zu den völlig unnötigen Schmutzkübeln, die von dem Wulff-"Freund" Diekmann (Bildzeitung)ausgelöst und von Ihren Redakteuren anscheinend nicht mit der Kneifzange angefasst wurden.