Themenübersicht

Stefan Mappus

 
Mappus kämpft nach Einstellung der Ermittlungen um Rehabilitierung
EnBW-DealMappus kämpft um Rehabilitierung

[2] Die Einstellung der Ermittlungen wegen des EnBW-Deals war ein Erfolg für Stefan Mappus, doch der ehemalige Ministerpräsident Baden-Württemberg kämpft weiter für seine vollständige Rehabilitierung.

 
Ein  Ära mit nicht enden wollenden Folgen
Stefan Mappus und der EnBW-DealEin Ära mit nicht enden wollenden Folgen

15 Monate war Stefan Mappus Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Sein Wirken in dieser Zeit – insbesondere das EnBW-Aktiengeschäft – ist erst zum Teil aufgearbeitet. Ein Überblick über die diversen Schauplätze.

 
Der politische Flurschaden bleibt
Mappus’ EnBW-DealDer politische Flurschaden bleibt

[3] Strafrechtlich ist Stefan Mappus durch den Kauf der EnBW-Aktien nichts vorzuwerfen. Doch es bleiben der Verfassungsbruch und die Vernachlässigung der Amtspflichten. Das unterstreichen die politischen Gegner deutlich.

 
Strobl äußert weiterhin Kritik
Mappus' EnBW-DealStrobl äußert weiterhin Kritik

[2] Für den baden-württembergischen CDU-Landeschef Thomas Strobl ist der umstrittene EnBW-Deal von Stefan Mappus weiterhin kritikwürdig.

 
Der Streit geht weiter
Kommentar zu Ermittlungen gegen MappusDer Streit geht weiter

[10] Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen Stefan Mappus in Sachen EnBW-Deal eingestellt. Das ist aber keine Rehabilitierung der politischen Figur Mappus, kommentiert StZ-Redakteur Thomas Breining.

 
Staatsanwaltschaft stellt Untreue-Ermittlungen ein
Mappus und der EnBW-DealUntreue-Ermittlungen eingestellt

[9] Erfolg für Stefan Mappus: Die Staatsanwaltschaft stellt das Ermittlungsverfahren wegen Untreueverdachts ein. Dem ehemaligen Südwest-Ministerpräsidenten konnte kein strafbares Verhalten im Rahmen des EnBW-Deals nachgewiesen werden.

 
Ermittlungen werden angeblich eingestellt
Stefan Mappus und der EnBW-DealErmittlungen werden angeblich eingestellt

[9] Nach Informationen der „FAZ“ werden die Untreue-Ermittlungen gegen den früheren Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) eingestellt. Der Verdacht im Zusammenhang mit dem EnBW-Deal habe sich nicht bestätigt.

 
Der alte Streit kocht wieder hoch
Stefan Mappus fordert SchadenersatzDer alte Streit kocht wieder hoch

Neue Auflage des alten Streits: vor Gericht will der frühere Ministerpräsident Stefan Mappus eine Schadenersatzforderung gegen seine Rechtsberater im EnBW-Deal durchsetzen. Sie hätten ihn mangelhaft beraten. Doch die beklagte Kanzlei wehrt sich.

 
Mappus streitet mit seinen früheren Anwälten
EnBW-DealMappus pocht auf Entschädigung

[6] Vor dem Landgericht Stuttgart streitet Baden-Württembergs früherer Ministerpräsident, Stefan Mappus, seit Dienstag mit seinen früheren Anwälten. Sie sollen ihn beim EnBW-Aktienrückkauf falsch beraten haben. Dafür will er entschädigt werden. Einen Vergleich schließt er aus.

 
Mappus liegt im Clinch mit seinem Ex-Anwalt
EnBW-DealMappus im Clinch mit Ex-Anwalt

[1] Wer sagt die Unwahrheit? Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus und seine früheren Rechtsberater haben völlig unterschiedliche Erinnerungen daran, wenn es um das Thema Risiken des umstrittenen EnBW-Deals geht.

 
Für Thomas Strobl steht viel auf dem Spiel
CDU-SpitzenkandidaturFür Strobl steht viel auf dem Spiel

[3] Thomas Strobl wirbt in der CDU um die Spitzenkandidatur für die Landtagswahl im Jahr 2016. Die Basis soll ihn im Dezember wählen. Für ihn steht viel auf dem Spiel.

 
Ärger um Fanpost  an Mappus
CDU rügt DatenschutzverstößeÄrger um Lobesbriefe an Mappus

[8] Offenbar ohne das Plazet der Absender hat die Staatskanzlei Fanbriefe an Stefan Mappus herausgegeben. Die CDU will den Datenschutzverstoß nun im Landtag aufarbeiten – was nicht alle Betroffenen begeistert.

 
Mappus verklagt Anwaltskanzlei auf Schadenersatz
EnBW-DealMappus verklagt Anwaltskanzlei

[8] Als der baden-württembergische Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus den EnBW-Deal eintütete, umging er den Landtag. Das war verfassungswidrig, wie sich herausstellte. Mappus weist die Schuld seinen damaligen Anwälten zu - und will Schadenersatz von ihnen.

 
Festplatte jetzt beim Landesarchiv
Mappus-MailsFestplatte jetzt beim Landesarchiv

[2] Mappus-Mails, vorerst letzter Akt: Eine mobile Festplatte mit den Daten des früheren Ministerpräsidenten ist jetzt beim Landesarchiv. Sind diese übertragen, muss das Staatsministerium die Mails von seinen Servern löschen.

 
Was passiert mit den Textnachrichten?
Mappus' MailsWas passiert mit den Textnachrichten?

[7] Verwahrt, aber nicht einsehbar: E-Mails aus der Verwaltung des Landes müssen an das Landesarchiv abgegeben werden. Auch die Mails von Ex-Regierungschef Stefan Mappus landen dort - und bleiben.

 
Letztes Veto verworfen
Löschung der Mappus-MailsLetztes Veto verworfen

[7] Die Mappus-Mails werden wohl endgültig an diesem Freitag gelöscht. Der Versuch eines Bürgers, dies in letzter Minute zu verhindern, ist am Donnerstag vom Verwaltungsgerichtshof abgewiesen worden.

 
Das Ringen um den Lösch-Termin
Mails von Stefan MappusDas Ringen um den Lösch-Termin

[14] Exklusiv Bereits an diesem Freitag sollen die Mails von Stefan Mappus gelöscht werden. Ein Termin Ende Oktober war seinen Anwälten zu spät. Auch der Verwaltungsgerichtshof kommt noch einmal ins Spiel – und ein brisantes Urteil zu Politiker-Mails.

 
Einsatz  durfte nicht scheitern
Polizeieinsatz im SchlossgartenAbbruch nur im „äußersten Notfall“

[29] Es wird im Untersuchungsausschuss immer deutlicher: Stefan Mappus wollte unter allen Umständen verhindern, dass der missglückte Polizeieinsatz im Schlossgarten am „schwarzen Donnerstag“ abgebrochen wird.

 
Tanja  Gönners Mails im Fokus
U-Ausschuss verlangt EinsichtTanja Gönners Mails im Fokus

[13] Auch von Ex-Umweltministerin Tanja Gönner gibt es bisher unbekannte Mails vom Herbst 2010. Dafür interessiert sich nun der U-Ausschuss – nicht aber die Justiz, trotz laufender Ermittlungen gegen Gönners Ex-Amtschef.

 
Zwischen den Stühlen
Kommentar zu den Mappus-MailsZwischen den Stühlen

[10] Winfried Kretschmann lässt die Mails von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus löschen. Das erfreut Mappus’ Anwälte und verärgert die eigenen Fraktionen, kommentiert Andreas Müller.