LBBW-Anteile Auch Land nickt Kapitalumwandlung ab

Von dpa 

Nach dem Sparkassenverband hat auch das Land die nötige Weichenstellung für mehr Krisensicherheit bei Deutschlands größter Landesbank LBBW abgesegnet. Das Votum der Stadt Stuttgart fehlt noch.

Das Land hat zugestimmt, dass die „Stillen Einlagen“ der LBBW zu Kernkapital umgewandelt werden können. Foto: dapd
Das Land hat zugestimmt, dass die „Stillen Einlagen“ der LBBW zu Kernkapital umgewandelt werden können.Foto: dapd

Stuttgart - Nach dem Sparkassenverband hat auch das Land die nötige Weichenstellung für mehr Krisensicherheit bei Deutschlands größter Landesbank LBBW abgesegnet.

Der zuständige Ausschuss des Landtages stimmte am Freitag einstimmig zu, die „Stillen Einlagen“ in dem Geldhaus zu sogenanntem harten Kernkapital zu machen. Das teilte das Parlament mit.

Die Sparkassen als größter LBBW-Eigner hatten schon im Oktober grünes Licht dafür gegeben. Die Stadt Stuttgart als Dritter im Bunde fehlt noch. Dort ist das Thema Zündstoff, da der Landeshauptstadt im Zuge des Umbaus bis zu 80 Millionen Euro Zinsverlust und schwindende Mitbestimmung drohen.

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Und wie hoch war der Batzen des Landes? Sicher noch: höher als der schon 3-stellige Batzen der Stadt Stuttgart, die Schuster noch schnell durchpeitschen will. Alles Jaschinskis Hinterlassenschaften. Wann werden ihm seine persönlich zusammengerafften Besitztümer gepfändet und er persönlichen zur Rechenschaft gezogen? Die Staatsanwaltschaft hat doch längst seine Büros durchsucht, wann kommen Anklage und Verurteilung?

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